Vermeidbare Fehler beim Hausverkauf

Vermeidbare Fehler beim HausverkaufDer Verkauf einer Immobilie kann sich als gewinnbringendes Geschäft entpuppen und bietet Ihnen womöglich die Chance, den lange geplanten Tapetenwechsel endlich in die Tat umzusetzen. Doch dabei kommt es immer wieder zu Fehltritten, die den gesamten Prozess ins Stocken bringen und die an sich einfache Transaktion unnötig verkomplizieren. Die nun folgenden fünf Fehler tauchen immer wieder auf und wären doch so leicht zu vermeiden. Sollten auch Sie gerade im Begriff sein, Ihre Immobilie zu verkaufen, dann gehen Sie diesen beliebten Stolperfallen beim Hausverkauf unbedingt aus dem Weg:

Unrealistische Preisvorstellungen

Den richtigen Preis für eine Immobilie festzusetzen, ist eine Kunst für sich, denn ein zu niedriger Betrag vergrault potenzielle Käufer ebenso schnell wie überhöhte Forderungen. Lassen Sie sentimentale Aspekte außen vor und gehen Sie ganz praktisch an die Sache heran, indem Sie sich über den Verkaufswert vergleichbarer Objekte in Ihrer Gegend informieren. Auch die Markttrends wollen einberechnet werden: bei steigenden Immobilienpreisen besteht durchaus die Chance, ein paar Prozentpunkte mehr herauszuschlagen; stagnieren die Preise, empfiehlt es sich, eine moderate Summe anzusetzen.

Unbeachtete Mängel

Um den Höchstpreis für Ihre Immobilie zu realisieren, muss gewährleistet sein, dass sich Bausubstanz und Interieur in bestmöglichem Zustand befinden. Als Eigentümer und Bewohner haben Sie sich vielleicht bereits an so manchen Makel gewöhnt und so kann es nur von Vorteil sein, die Meinung eines Freundes einzuholen. Gut möglich, dass Ihrem verklärten Blick der desolate Zustand Ihrer Türen, die dringend einen neuen Anstrich bräuchten, entgangen ist; ein Außenstehender wird jedoch nicht darüber hinwegsehen. Erledigen Sie kleinere Reparaturen und Renovierungsarbeiten rechtzeitig, um so Ihre Position im Hinblick auf die Preisverhandlungen zu stärken.

Individuelle Raumgestaltung

Potenzielle Käufer wollen bei der Besichtigung in der Lage sein sich vorzustellen, wie es wohl wäre, selbst in dem betreffenden Haus zu leben. Zu diesem Zweck sollte Ihre Raumgestaltung so neutral wie möglich ausfallen. Vermitteln Sie Interessenten den Eindruck, sie könnten schon morgen einziehen, indem Sie Familienfotos, Dekoelemente und andere persönliche Gegenstände entfernen. Sollten Ihre Wände in kräftigen Farben erstrahlen, so wäre jetzt der ideale Zeitpunkt für einen Anstrich in einem unauffälligen Magnolienton. Ziel und Zweck ist es, eine weiße Leinwand zu schaffen – für persönliche Präferenzen und individuellen Geschmack ist hier kein Platz.

Falsche Vermarktung

Um Ihre Immobilie erfolgreich zu vermarkten reicht es nicht, nur eine Annonce in die Zeitung zu setzen. Zuallererst gilt es einige aussagekräftige, hochwertige Fotos zu schießen, die das Interesse potenzieller Käufer wecken, noch bevor sie auch nur einen Fuß in Ihr Haus gesetzt haben. Verwenden Sie am besten professionelle Weitwinkelaufnahmen, die scharf und gut ausgeleuchtet sind. Wir empfehlen, die Bilder unabhängig vom tatsächlichen Verkaufstermin zu machen und dafür diejenige Jahreszeit zu wählen, die Ihre Immobilie im besten Licht erscheinen lässt.

Verzicht auf den Makler

Der größtmögliche Fehler wäre, Ihr Haus im Alleingang verkaufen zu wollen; denn dadurch steigt das Risiko, in eine Stolperfalle zu tappen. Emotionale Bindung kann das Urteilsvermögen trüben, während mangelnde Kontakte womöglich dazu führen, dass Ihr Objekt monatelang auf dem Markt bleibt. Um ein solches Szenario zu vermeiden, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem qualifizierten Immobilienunternehmen wie Engel & Völkers. Dank jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der Luxusobjekte sind unsere sachkundigen Berater branchenweit führend, wenn es darum geht, Ihre Immobilie geschickt zu vermarkten, den passenden Käufer zu finden und den besten Preis auszuhandeln. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Webseite oder einen unserer zahlreichen Shops.


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