Wohnimmobilien in Baden-Baden: Hohe Kaufkraft sorgt für Spitzenpreise

  • Angebotsengpass bei erstklassigen Immobilien

Hamburg, den 02. Dezember 2014. Mit einem durchschnittlichen Verkaufsvolumen von 244.300 Euro pro Eigentumswohnung (Gutachterausschuss, Stand 2013) zählt Baden-Baden zu den kleineren kaufkraftstarken Standorten in Deutschland. Zu der allgemein hohen Kaufkraft in der Bäderstadt trägt unter anderem die starke Nachfrage nach Villen von vermögenden Käufern aus Osteuropa bei. Besonders in den zentrumsnahen Lagen mit wenig Flächenpotenzial besteht ein deutlicher Angebotsengpass. Dies ist das Ergebnis des von Engel & Völkers vorgelegten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2014/2015“.

Großzügige Villen aus der Gründerzeit strahlen noch immer den Charme der Belle Époque aus. Sie sind bei Interessenten aus der Region sowie bei vermögenden Käufern aus dem Ausland, vor allem aus Osteuropa, sehr beliebt. Zu den bevorzugten Wohngebieten gehören die Lagen in der Innenstadt rund um das Kurhaus. Die in den großzügigen Grünanlagen gelegene Flaniermeile Lichtentaler Allee und der Annaberg markieren weitere zentrumsnahe Topadressen. Die Halbhöhenlagen erfreuen sich besonders bei jüngeren Käufern großer Nachfrage. Neben Villen sind auch moderne Stadthäuser und Luxuswohnungen sehr begehrt. Zu den wichtigen Kaufkriterien zählen ein Lift und eine Garage sowie ein Balkon oder Garten. „Topobjekte in den gesuchten Lagen kommen allerdings nur sehr selten auf den Markt“, sagt Frank Strei, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers in Baden-Baden.

Konstant hohes Preisniveau

Die Preise für Wohnimmobilien in der Festspielstadt lagen im ersten Halbjahr 2014 auf einem konstant hohen Niveau. Für ein Haus in sehr guter Lage wie am Annaberg oder in der Innenstadt wurden durchschnittlich in der Spitze bis zu 5,5 Mio. Euro gezahlt. Für Eigentumswohnungen in Toplagen bewegten sich die Quadratmeterpreise zwischen 2.900 und 6.600 Euro. In sehr guten und mittleren Lagen beobachtete Engel & Völkers einen leichten Anstieg der Preisuntergrenze. Die Mieten lagen auf demselben Niveau wie 2013 und erreichten in der Spitze durchschnittlich 14,50 Euro pro Quadratmeter.

Weiterhin steigende Preise in Toplagen

Die restriktiven Bebauungspläne und Verordnungen zum Substanzerhalt der Stadt schränken das Neubaupotenzial in Baden-Baden stark ein. Hinzu kommt das flächenmäßig begrenzte Potenzial aufgrund der geografischen Lage im Schwarzwald. Entsprechend geht Engel & Völkers davon aus, dass die Preise für Wohnimmobilien in den absoluten Toplagen weiterhin steigen werden. „Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die aktuelle politische Lage in der Ostukraine auf den Nachfragedruck auswirken wird“, so Frank Strei. Für den gesamten Wohnimmobilienmarkt ist daher für das Jahr 2015 von einer Seitwärtsbewegung der Miet- und Kaufpreise auszugehen.

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PM_Wohnimmobilien in Baden-Baden – Hohe Kaufkraft sorgt für Spitzenpreise

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