Leicht steigende Wohnimmobilienpreise in Ulm

  • Häuser in Toplagen erreichen Spitzenwerte von bis zu 1,35 Mio. Euro

Hamburg, den 26. März 2015. Die Wohnimmobilienpreise in Ulm entwickeln sich auf einem leicht steigenden Niveau. Im ersten Halbjahr 2014 kostete im Segment der Eigentumswohnungen der Quadratmeter zwischen 1.300 Euro in einfachen Lagen und in Einzelfällen teilweise über 5.500 Euro in sehr guten Lagen. Die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäusern reichten in sehr guten Lagen von 500.000 bis zu 1,35 Mio. Euro. Im Mietsegment haben die Quadratmeterpreise in sehr guten und einfachen Lage in der Spitze leicht angezogen. Dies geht aus dem von Engel & Völkers veröffentlichten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2014/2015“ hervor.

  • Wohnimmobilien im Zentrum und in Hanglagen sind besonders begehrt
  • „Einer weiterhin hohen Nachfrage werden sich insbesondere Immobilien in den sehr guten zentrumsnahen Lagen und Hanglagen erfreuen“, sagt Gert Walz, Inhaber von Engel & Völkers in Ulm. Hier geht Engel & Völkers im Häusersegment für 2015 von einer leicht steigenden Preisentwicklung aus. Bei Eigentumswohnungen in einfachen und mittleren Lagen ist ebenfalls mit einem leichten Preisanstieg zu rechnen.

    Die Wissenschaftsstadt Ulm zieht vor allem Studenten, Akademiker und Hochschulpersonal an. Entsprechend gefragt sind Miet- und Eigentumswohnungen am Eselsberg aufgrund der unmittelbaren Nähe zu den Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Begehrte Adressen finden sich auch in den Hanglagen am Michelsberg, am Galgenberg und am Kuhberg. „Im Bereich der Miet- und Eigentumswohnungen erfreut sich neuerdings die Oststadt wegen ihrer Nähe zum Zentrum großer Beliebtheit“, so Gert Walz weiter. Auch die Altstadt mit dem Fischer- und Gerberviertel ist eine sehr gefragte Lage. Aufgrund der guten Verkehrsanbindung an die A8 bzw. an die B30 sind Teile von Böfingen sowie Söflingen in Stadtrandlage bei Pendlern begehrt. Potenzial im Segment der Einfamilienhäuser bietet das Neubaugebiet „Lindenhöhe“ am westlichen Rand des Kuhbergs.

  • Relativ hohes Umsatzvolumen bei Ein- und Zweifamilienhäuser
  • In 2013 wurden wieder mehr Wohnimmobilien gehandelt als im Jahr zuvor. Für Eigentumswohnungen sind durchschnittlich rund 209.000 Euro pro Objekt gezahlt worden und damit 10 Prozent mehr als 2012. Dieser Anstieg lässt sich durch die doppelt so hohe Anzahl an Erstverkäufen in sehr guten, zentrumsnahen Lagen erklären. Das durchschnittliche Verkaufsvolumen im Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser lag 2013 bei rund 321.000 Euro. Insgesamt wurden 213 Häuser bei einem Umsatz von 68,3 Mio. Euro verkauft. Damit liegt Ulm bundesweit auf Rang 32 der Städte mit dem umsatzstärksten Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser.

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    ENGEL & VÖLKERS AG    
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