Starke Mediennachfrage zum Schweizer Franken bei Engel & Völkers Lörrach

Die Schweizer Nationalbank hat Mitte Januar den Wechselkurs des Schweizer Franken freigegeben. Innerhalb von Minuten sprang der Kurs von ca. 1,20 CHF / 1 € auf einen Wechselkurs von etwa 1:1. Wie sich das Kursverhältnis mittelfristig entwickelt, kann nur erahnt werden. Doch lässt die Entscheidung der Europäischen Zentralbank eine Woche darauf, Staatsanleihen in einer Gesamthöhe von über 1 Billion Euro bis 2016 aufzukaufen, vermuten, dass der Euro geschwächt bleibt und somit auch der Wechselkurs zum Schweizer Franken.

Claus-Jörg Kintzinger, Geschäftsführer von Engel & Völkers Lörrach, hat Ende Januar auf Anfrage mehreren Journalisten Rede und Antwort gestanden zur Auswirkung der Kursänderung auf die Immobilienpreise hier im Dreiländereck. 

Ein Journalist der Online Ausgabe des Schweizer Fernsehens SFR wollte telefonisch wissen, ob jetzt zunehmend Schweizer im grenznahen Gebiet um Lörrach Immobilien nachfragen. Ein Journalist der Stuttgarter Nachrichten fragte ausführlich nach den Auswirkungen auf die Immobilienpreise in der Region. Und eine Journalistin des SWR kam in das Lörracher Engel & Völkers Büro zu einer O-Ton Interview Aufzeichnung für den Hörfunk des SWR zu den Folgen des starken Schweizer Frankens auf den Immobilienmarkt in der Regio. Den gesamten Beitrag des SWR, der auf SWR 1 und 4 gesendet wurde, können Sie hier anhören (siehe unten).

Wir haben uns sehr gefreut, als kompetenter Immobilienberater im Dreiländereck zu diesem wichtigen Thema gefragt zu werden und deshalb hat sich Claus-Jörg Kintzinger aufgrund seiner langjährigen Markterfahrung in der Region und zudem als gelernter Volkswirt ausreichend Geduld und Zeit genommen, um auf die vielfältigen Interviewfragen der Journalisten einzugehen.

Gleichwohl “hellsehen” kann niemand: Wie sich mittelfristig der Kurs entwickelt und damit die Immobilienpreise in Deutschland muss erst die Zukunft zeigen.

Wer als Deutscher Grenzgänger seine Immobilie in Deutschland hier in Schweizer Franken finanziert hat – was beinahe die Regel ist, muss eventuell mehr für seine Finanzierung “berappen”; dies wird allerdings durch eine Quasi-Lohnerhöhung mit seinem Schweizer Einkommen mehr als ausgeglichen. Die Immobilienpreise werden hier wahrscheinlich noch weiter ansteigen wegen der Schweizer und Deutschen Nachfrage nach Kapitalanlagen und auch wegen dieser Grenzgänger.

 

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