Wohnimmobilienpreise in Flensburg steigen weiter

•    Insbesondere einfache und mittlere Lagen holen auf
•    Hohe Zuwächse bei Anzahl und Volumen der gehandelten Objekte

Hamburg, den 28. Januar 2015. Die hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien in Flensburg spiegelt sich in der Entwicklung der Kauf- und Mietpreise im ersten Halbjahr 2014 gegenüber 2013 wider. Ein- und Zweifamilienhäuser erfuhren in allen Lagen einen Preisanstieg in der Spitze. So wurden für Häuser mit einer hochwertigen Ausstattung in 1a-Lage bis zu 1 Mio. Euro gezahlt. Bei Eigentumswohnungen hat sich die Preisobergrenze in einfachen Lagen auf 800 Euro pro Quadratmeter und in mittleren Lagen auf 1.100 Euro pro Quadratmeter erhöht. Auch die Mieten sind in fast allen Lagen der Universitätsstadt leicht gestiegen und reichten in guten Lagen bis zu 9,00 Euro pro Quadratmeter. Dies geht aus dem von Engel & Völkers veröffentlichten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2014/2015“ hervor.

Weitere Preissteigerungen für 2015 erwartet
Gemäß der aktuellen Entwicklung geht Engel & Völkers bei Eigentumswohnungen und Mieten für das untere und mittlere Preissegment weiter von leicht steigenden Preisen aus. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern rechnet das Immobilienunternehmen auch für das Jahr 2015 in allen Lagen mit weiteren Preiserhöhungen.

Begehrte Kapitalanlage: Studentenwohnungen in einfachen und mittleren Lagen
„Der Flensburger Immobilienmarkt ist von einer steigenden Nachfrage mit zunehmender Angebotsverknappung geprägt. Besonders im mittleren Preissegment mangelt es an ausreichend Wohnraum“, sagt Markus Wirth, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers in Flensburg. Zu den gefragten Immobilien zählen Einfamilienhäuser mit einer Größe von etwa 140 Quadratmetern Wohnfläche in guten Lagen wie dem Stadtteil Mürwik. Stadtnahe Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment, die an Studenten vermietet werden und dank stabiler Mieten gute Renditen versprechen, sind ebenfalls begehrt. Von Bedeutung ist auch der Zweitwohnungsmarkt. Ferienimmobilien in direkter Lage an der Förde stehen bei Käufern aus dem gesamten Bundesgebiet hoch im Kurs. Entsprechend teuer gehandelt werden Immobilien in den Stadtteilen Solitüde und Sonwik, die einen Blick auf die Förde bieten. Aufgrund der geografischen Nähe sind Häuser und Wohnungen in Flensburg auch bei Käufern aus Dänemark beliebt. Während im gehobenen Segment das Angebot höher als das Kaufinteresse ist, besteht im mittleren und unteren Preissegment ein deutlicher Nachfrageüberhang.

Überdurchschnittliche Wachstumsraten bei den Transaktionszahlen
Gemäß den Transaktionszahlen des Gutachterausschusses wurden in Flensburg 2013 deutlich mehr Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft als im Vorjahr. Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer 2014 in Schleswig-Holstein trug dazu bei, dass das Umsatzvolumen in diesem Segment  2013 gegenüber dem Vorjahr überdurchschnittlich um 25,9 Prozent (12 Mio. Euro) auf 58,4 Mio. Euro gestiegen ist. Beim Ranking des Transaktionsumsatzes von Ein- und Zweifamilienhäusern an 46 von Engel & Völkers für den Marktbericht berücksichtigten Standorten belegt Flensburg mit diesem Wert Platz 36.
Auch die Anzahl der Verkäufe und das Umsatzvolumen von Eigentumswohnungen in Flensburg legten im Jahr 2013 deutlich zu. Flensburg verbuchte mit 57,1 Prozent das höchste Umsatzplus unter allen betrachteten Standorten und kletterte mit einem Transaktionsvolumen von 53,1 Mio. Euro von Rang 43 auf 41.

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