„Zinshäuser – Die Alternative die Werterhalt verspricht!“

Zinshäuser werden immer beliebter, der Preis für solche Immobilien steigt, steigt und steigt. Warum ist das so?

Die Antwort ist ganz einfach:

Da die damals so vielversprechenden Anleihen kaum noch Zinsen bringen und die Aktienmärkte heiß laufen, wird immer häufiger eine sichere und gewinnbringende Alternative zu diesen „Geschäften“ gesucht. Zudem wohnen immerhin ca. 57 % der Deutschen zur Miete.

Doch, die Nachfrage bestimmt hier das Angebot. Durch die vermehrten Anfragen nach Zinshäusern in Toplagen wird hier teilweise mehr als das 40-Fache der Jahreskaltmiete für „Liebhaberobjekte“ bezahlt. Jedoch bleibt durch diese Preise der große Anreiz Rendite auf der Strecke. Wer sein Geld nicht nur gut anlegen will, sondern auch Profit daraus schlagen möchte, sollte sich nicht an den 1A-Lagen der Metropolen aufhängen. Vielmehr sollte hier auf die B- und C-Lagen, wenn nicht sogar auf die Städte der zweiten Reihe, ausgewichen werden.

Fazit:

Solange die Währungshüter mit expansiver Geldpolitik die Anleihezinsen nahe der Nulllinie halten, und somit die Hypothekenzinsen bei rund 2 Prozent, sind Bruttoanfangsrenditen von 4 Prozent verlockend. Vor allem, wenn beim Wert der Immobilie langfristig noch ein wenig Luft nach oben ist.

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