Die perfekte Beleuchtung 

Bildlich gesprochen kann man die Beleuchtung in Ihrem Zuhause mit dem Schmuck einer Dame vergleichen - so denken zumindest die Inneneinrichter und kreativen Köpfen hinter Maddux Creative Jo le Gleud und Scott Maddox. Sie wagen sogar die Aussage, dass ein raffiniert eingesetztes Paar Designerohrringe ein Kleid von der Stange gleich zu einem perfekten Outfit aufwerten kann. Und genau so sei das auch mit dem Licht in einem Haus. Daher soll man guten Gewissens gewagt vorgehen und Geld für Lampen ausgeben.

Beleuchtungsideen – die drei Lichtebenen

Man kann natürlich die Designideen für die Ausleuchtung eines Zuhauses nicht pauschalisieren, da die einzelnen Umstände von vielen individuellen und wohnungsspezifischen Umständen abhängen. Es gibt drei verschiedene Ebenen von Licht: das Umgebungslicht oder die Raumbeleuchtung, die aufgabenspezifische Beleuchtung und die Akzentbeleuchtung. Diese spielen bei der Ausleuchtung eines Raumes eine enorm wichtige Rolle, da die Beleuchtung die gesamte Atmosphäre beeinflussen kann.

Die Raumbeleuchtung existiert in jedem Raum und ist notwendig. Sie hat eine allgemeine, angenehme Ausleuchtung des Raumes zum Ziel und besteht in der Regel aus der an der Decke angebrachten Lampe. Mit dieser beginnt man am besten auch bei der Einrichtung der Lichtideen.

Die aufgabenspezifische Beleuchtung dient zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe: lesen, kochen, zubereiten, Make-up auftragen etc. Dementsprechnd ist sie oftmals in bestimmten Räumen wie etwa dem Bad, der Küche oder dem Büro vorhanden. Für diese Art von Beleuchtung bedarf es genauer Planung, besonders wenn es sich um taktisch platzierte Deckenstrahler handelt.

Akzentbeleuchtung bietet Licht an spezifischen Orten, die in Ihrem Zuhause besonders betont werden sollen. Das können zum Beispiel ein Gemälde oder der Kaminsims sein. Diese Beleuchtungsideen sind sekundäre Lichtquellen neben der Raumbeleuchtung und dringen oft in Ecken, welche die Deckenbeleuchtung nicht erreicht.

Das richtige Licht

In der Regel bedarf es mindestens zwei der oben genannten Lichtebenen, um einen Raum richtig auszuleuchten. Das hängt natürlich vom Raum ab, da unterschiedliche Verwendungszwecke verschiedene Lichtbedürfnisse zur Folge haben. So wollen Sie zum Beispiel in der Küche auf jeden Fall mehr Licht von oben, am besten durch Deckenstrahler, während diese vielleicht im Wohnzimmer, wo es gemütlich werden soll, eher unangebracht sind. Eine wichtige Rolle neben der Wahl der Lampe spielt auch die Wahl des Leuchtmittels. Glühbirne ist nicht gleich Glühbirne und hier gibt es wichtige Unterschiede bezüglich der Farbtemperatur, der Wattzahl, der Lumen und viel mehr. Im Wohn- und Schlafzimmer eignet sich eher ein warmes Weiß, in der Küche und im Bad ein helleres Weiß und Tageslicht für Leseecken und Arbeitsplätze.

Bei der Wahl der Lampe sollten Sie das Gesamtkonzept des Zimmers im Hinterkopf behalten. Auch wenn es heißt, dass Sie gewagt vorgehen und in die Beleuchtung investieren sollen, so muss die Lampe Ihrer Wahl dennoch zum Raum passen. 

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