Ideen rund um Bau und Gestaltung Ihres eigenen Carports

Sie wünschen sich eine praktische Unterstellmöglichkeit für ein oder mehrere Fahrzeuge direkt am Haus? Ein Carport ist die geeignete Lösung, um Ihre Autos sicher unterzustellen. Gleichzeitig kann er eine optisch sehr ansprechende Aufwertung für Ihre Immobilie sein. Wir stellen die Vorteile für Sie zusammen und informieren über Gestaltungsmöglichkeiten und Kosten.

Hamburg - Ein Carport ist praktischer Unterstand für den PKW und Möglichkeit zum Umweltschutz gleichzeitig. Wie das gemeint ist, erfahren Sie im neuesten Blogbeitrag!

Welche Vorteile und Möglichkeiten ein Carport bieten kann

Ein Stellplatz für den PKW auf dem eigenen Grundstück hat Vorteile in Zeiten des Parkplatzmangels. Die lästige Sucherei fällt weg und die kurzen Wege ins Haus sind nach dem Großeinkauf oder bei schlechtem Wetter sehr angenehm. 

Das sind aber nicht die einzigen Vorzüge für den Eigentümer und Nutzer. Der offene Aufbau eines Carports bedeutet beständige Luftzirkulation. Feinstaub und schädliche Partikel haben keine Chance sich anzusammeln, wie es zum Beispiel in geschlossenen Garagen zum Problem werden kann. 

Dies gilt auch für Feuchtigkeit. Das Fahrzeug wird bei Regen oder Schnee einfacher trocknen und der Rostbildung wird entgegengewirkt. Wer schon einmal die Erfahrung eines Hagelschadens an seinem neuen Auto machen musste, weiß die Vorteile eines schützenden Daches ganz sicher zu schätzen!

Zusätzlich zu der Protektion vor Witterungseinflüssen schützt ein Carport den Lack vor aggressiver UV-Strahlung, die auf lange Sicht zu Verbleichen und Rissen führen kann. Auch Kunststoffe leiden darunter; ein Problem, welches besonders das Cockpit hinter der Frontscheibe betrifft. Das Fernhalten der Sonneneinstrahlung wird an heißen Sommertagen auch den Fahrer erfreuen, der in ein angenehm kühles Auto einsteigen kann.

Wer Bäume und damit oft auch Vögel im direkten Umfeld des Stellplatzes hat, schützt sein Fahrzeug durch den Unterstand vor herabfallenden Ästen, Blättern und Exkrementen, die ebenfalls den Lack schädigen und, genauso wie Baumharz, oft schwer zu entfernen sind.

So kann Ihr Carport in durchaus relevantem Umfang zur Werterhaltung des Fahrzeuges beitragen und erleichtert den Pflegeaufwand.

Ein Carport als Beitrag zum Umweltschutz?

Tatsächlich können Sie durch eine gut durchdachte Planung Ihres Carports sowohl einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Ökosysteme leisten, als auch durch den Einsatz erneuerbarer Energien das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit direkt vor Ihrer Haustür unterstützen.

Viele Bauherren entscheiden sich bei Ihren Carports für Flachdächer. Diese können hervorragend als eine dauerhaft begrünte Fläche angelegt werden und der lokalen Insektenpopulation als Futterquelle und neues Zuhause dienen.

Die Dachfläche kann ebenso für eine Solaranlage genutzt werden. Hier eignen sich neben den klassischen Flachdächern je nach Ausrichtung auch Pult- oder Satteldächer besonders gut. Sind Sie bereits im Besitz eines Elektroautos, welches dann direkt vor Ort geladen werden kann, macht die Fotovoltaik das ganze Projekt rund.

Da sowohl der Staat als auch Länder und Kommunen die Nutzung regenerativer Energien fördern, ist es empfehlenswert, diesbezügliche Informationen und eventuelle Auflagen in der Planungsphase einzuholen. Denn wenn Sie Ihren Carport förderungskonform bauen, können Sie mit attraktiven Zuschüssen rechnen.

Den eigenen Carport zum Hingucker machen

Ein Carport bietet bautechnisch viele gestalterische Möglichkeiten. Sie können als Bauherr unter verschiedensten Baustilen und Dachformen wählen. Neben den bereits genannten sind auch Walm- oder Bogendächer baulich umsetzbar und können durch ihre Individualität ein echter Blickfang auf Ihrem Grundstück werden.

Er kann an einer Hauswand angebaut oder auch komplett frei stehend errichtet werden. Der Wunsch der meisten Immobilienbesitzer ist es, den überdachten Stellplatz zu einer architektonischen Einheit mit dem Haus verschmelzen zu lassen. So wird er ein optisch ansprechender Teil der Außenanlage und des Gartens und kann durch seinen zusätzlichen Nutzen den Wert der Immobilie erhöhen. 

Welche Faktoren die Kosten für einen Carport bestimmen

Die gewünschte Größe sowie das Material sind die Hauptfaktoren für die Kostenermittlung. Die gebräuchlichsten Baumaterialien sind Holz und Metall. Je nach Holzsorte variieren die Preise, der Unterstand wird insgesamt gesehen aber kostengünstiger aus Holz, als aus Metall zu bauen sein. Nachteilig schlägt die kürzere Haltbarkeit und der dauerhafte Pflegeaufwand zu Buche. 

Wollen Sie einen fertigen Bausatz mit Aufbauanleitung selber aufbauen, oder einen individuell entworfenen Hingucker vom Zimmerer professionell arbeiten und aufstellen lassen? Zur Orientierung können dann bei Holzcarports die Preise von 500 € für einen einfachen Eigenbau bis zu 6500 € und mehr für einen Doppelcarport vom Zimmermann liegen.

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