Winterzeit ist Planungszeit – So nutzt man die kalte Jahreszeit optimal zur Gartengestaltung

„Man soll seinen Garten pflegen“, wusste schon der französische Philosoph Voltaire. Denn ein schöner Garten kommt nicht von ungefähr. Er will gut überlegt und genauestens durchgeplant sein. Die langen und dunklen Abende in der Vorweihnachtszeit eignen sich perfekt dazu, die Gartengestaltung fürs kommende Frühjahr in aller Ruhe zu überdenken. Wer also die neuen Gartentipps im Winter konsultiert, kann sich entspannt zurücklehnen und sich schon jetzt auf einen wunderschön blühenden Garten im nächsten Frühjahr freuen.

Winterzeit ist Planungszeit

Planung

Ein cleverer Trick ist, bereits während der noch laufenden Gartensaison mindestens einmal im Monat ein Foto vom Garten zu schießen. Die so entstandenen Fotos kann man sich dann in der Winterzeit in aller Ruhe anschauen – zum Beispiel an einem gemütlichen Winterabend vor dem Kamin. Die Fotos der einzelnen Beete legt man nebeneinander und vergleicht. Lücken durch verblühte Pflanzen fallen so viel leichter auf.

Liste und Skizze

Neben Fotos bietet es sich an, eine möglichst genaue Vermessung des Gartens vorzunehmen sowie eine detaillierte Skizze zu erstellen. Dabei kann man sich Fragen stellen wie: Was möchte man behalten? Was braucht einen neuen Platz? Wohin passt es gut? Auch die Höhe der einzelnen Pflanzen sollte man sich genau anschauen. Gibt es Pflanzen, die im Sommer höher oder breiter gewachsen sind als man eigentlich erwartet hatte, kann man rechtzeitig einen Schnitt einplanen, um die Gartengestaltung im nächsten Jahr genau nach seinen Wünschen zu konzipieren.

Lexika  

Die langen Winterabende im Haus eigenen sich ebenfalls sehr gut für die Pflanzenrecherche am Schreibtisch, zum Beispiel mit Pflanzenlexika und Baumschulkatalogen. So können Hobbygärtner bereits im Winter genau abschätzen, welche Pflanzen sie im Frühjahr neu kaufen müssen und welche nicht. Denn ähnlich wie man nicht mit leerem Magen in den Supermarkt gehen sollte, will auch die Gartenplanung gut vorbereitet sein.

Kataloge

Nach der Recherche beginnt der schöne Teil des Planens: Man darf sich Kataloge mit tollen Pflanzenbildern anschauen, um sich für die Gartengestaltung inspirieren zu lassen. Doch auch hier gilt: Um sich nicht nur von bunten Bildern leiten zu lassen, sollte man sich auf die Fakten stützen. Denn: Nicht jede Pflanze eignet sich für jeden Standort. Lage und Lichtverhältnisse müssen passen. In schattigen oder halbschattigen Lagen sollte man zum Beispiel eher zarte Farben wählen, damit es nicht zu grell wirkt.

Kein unüberlegtes Make-over

Auch der Schritt, eine dominante Pflanze, einen Strauch oder einen Baum dauerhaft zu entfernen will gut überlegt sein. Im Winter hat man genügend Zeit, darüber nachzudenken wie ein Garten ohne eine bestimmte Pflanze oder einen bestimmten Baum aussehen würde. Man kann eine Skizze anlegen, ein paar Nächte darüber schlafen und das Ganze dann noch einmal anschauen. So kann man sich bei der praktischen Gartengestaltung im Frühjahr wirklich ganz sicher sein. Denn: Bis ein neues Gehölz die Größe des alten Baums erreicht, dauert es meist sehr lange.

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