Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt einer Immobilie. Deshalb sollte dieser Raum auch ideal genutzt werden und ein Ort zum Wohlfühlen sein. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie aus Ihrem Wohnzimmer das Beste rausholen können.

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Sie sind auf der Suche nach Einrichtungsideen für Ihr Wohnzimmer? Ob Wandfarben, Böden, Fenster, Möbel oder Accessoires, die Artikel in dieser Rubrik helfen bei der richtigen Auswahl und geben Ihnen Ratschläge, die Ihre Immobilie wohnlicher, attraktiver und letztendlich wertvoller machen.

Das Fundament des Wohnzimmer-Dekors – der Fußboden

Die erste Frage bei der Wahl des richtigen Bodens für Ihr Wohnzimmer ist, wie lange Sie planen, selbst in der Immobilie zu wohnen oder wie lange Sie sie höchstwahrscheinlich besitzen werden. Liegt dieser Zeitraum unter 10 Jahren, dann muss der Boden später auch mögliche Kaufinteressenten oder Mieter bei der Besichtigung beeindrucken. Soll die Wohnzimmerinnenraumgestaltung hochwertig erscheinen, ist solider Holzboden zu empfehlen. Dieser ist bei Interessenten sehr begehrt und ideal für Allergiker, Asthmatiker und Haustierbesitzer. Dielenfußboden besteht aus Holzplatten, die eine Länge von bis zu 6 Metern erreichen können. Wenn viele kleinere Holzstücke aneinandergereiht werden, um Muster wie zum Beispiel Hexagon-Flechtmuster, Chevron (französisches Fischgratmuster), Rhombenparkett (erzeugt einen 3D-Effekt) und Schiffsboden zu kreieren, handelt es sich um Parkettboden. Die Verlegung dieser Muster kann aufgrund der aufwändigen Handwerksarbeit sehr teuer sein. Durch Fertigparkett, bei dem mehrere Stäbe auf einer Trägerplatte befestigt sind, beschleunigt sich die Installation.

Farben für ein schönes Wohnzimmer – die 60-30-10 Regel

In natürlichen, neutralen Tönen gehaltene Wände bilden die perfekte Basis für Farbtupfer, die die Innenraumgestaltung des Wohnzimmers aufhellen. Für Farbakzente sollten idealerweise 3 Farben ausgewählt werden, um ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. Neutrale Schattierungen wie weiß, grau und beige sind dafür nicht geeignet. Von den drei Akzent-Tönen sollte eine Farbe zu 60 % vorkommen, eine weitere zu 30 % und die dritte zu 10 %. Diese Aufteilung lässt das Farbkonzept natürlicher und weniger formelhaft erscheinen. Um die Komposition frisch aussehen zu lassen, sollten sowohl warme Farbtöne (rot, orange, gelb), als auch kalte Farbtöne (blau, grün, violett) benutzt werden. Wenn Sie nicht wissen, welche Schattierungen Sie wählen sollen, dann gibt es einen einfachen Tipp: Einfach ein Bild oder Gemälde, welches mehrere Farben enthält, für den Raum aussuchen und die Töne vom Gemälde im restlichen Zimmer einbinden. Kissen, Ornamente, Sofas und Stühle können diese Farben dann widerspiegeln und erzeugen so ein stimmiges Konzept. Übrigens sollten nicht nur Farben variiert werden – auch verschiedene Texturen und Materialien sollten im Raum vorkommen, damit das Auge optisch genug Abwechslung erfährt. Wenn ein Raum zum Beispiel Objekte aus Glas, Stahl, Seide, Wolle, Holz, Keramik und Ton in sich vereint, dann gibt diese Vielfalt dem Raum ein Gefühl der Vollständigkeit.

Je nachdem wie das Wohnzimmer genutzt wird, muss bei der Platzierung der Möbel darauf geachtet werden, dass ein Wohnzimmer ggf. einen Essbereich, eine Leseecke, einen Couchtisch, ein gemütliches Sofa und manchmal auch einen Fernseher beherbergen muss. Die einzelnen Zonen sollten optisch voneinander abgetrennt werden. Weil insgesamt sehr viele Dekor-Entscheidungen getroffen werden müssen, gilt: Je besser das Konzept, desto besser ist auch das Resultat. Für Inspirationen, Trends und Ratschläge zum Thema gelungene Wohnzimmergestaltung stöbern Sie am besten durch sämtliche Artikel dieser Rubrik.

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