Smart Garden – weniger Gartenarbeit, mehr Entspannung

Manche Hobbygärtner haben ihre Freude daran, im eigenen Garten zu arbeiten – für die meisten jedoch stellt die Gartenarbeit eher ein lästiges Übel dar. Wenn Sie zur zweiten Gruppe zählen, dann wird es Zeit, etwas mehr Technik in den Garten zu bringen und mal über einen sogenannten Smart Garden nachzudenken. Im Folgenden erfahren Sie, was zurzeit schon möglich ist und was auch wirklich Sinn macht.

Hamburg - Ein Smart Garden bietet jede Menge Komfort und Möglichkeiten zum Sparen. Lesen Sie jetzt alles Wissenswerte über Mähroboter, Bewässerung u.v.m.!

Was genau ist denn ein Smart Garden überhaupt?

Während die Smart-Home-Technik bereits in vielen Haushalten Einzug gehalten hat, ist die Automatisierung des Gartens bisher noch weniger verbreitet. So schieben viele Hobbygärtner noch immer den alten Rasenmäher auf und ab und verbringen eine gefühlte Ewigkeit damit, ihre Pflanzen zu bewässern. Nicht so im Smart Garden, denn hier sind Komponenten wie Licht, Rasenmäher und Bewässerungssystem durch moderne Technologie miteinander vernetzt und können ganz einfach aufeinander abgestimmt werden.

So werden die lästigen Aufgaben wie Mähen oder das Bewässern ganz von alleine erledigt. Das Einzige, das Sie tun müssen, ist Ihre Geräte je nach Wunsch einzustellen. Wiederkehrende Tätigkeiten können Sie einfach per App steuern und so die Gartenarbeit deutlich effektiver machen.

Funktionsbereiche der Gartentechnik sind zum Beispiel Mähroboter, automatisierte Bewässerung, Lichtsteuerung, Gemüse-Anbau per App, Wettersensoren und Pflanzensensoren. Lesen Sie im Folgenden zwei Beispiele zur „Smartifizierung“ Ihres Gartens. 

Mähroboter

Mähroboter sind meist der erste Einstieg in den Smart Garden und bereits ab wenigen Hundert Euro erhältlich. Die kleinen Rasenmäher kurven selbstständig durch den Garten und schneiden den Rasen auf die gewünschte Länge zu. Beim Abfahren der Fläche orientiert sich ein Mähroboter an den sogenannten Begrenzungskabeln bzw. Begrenzungsdrähten, die mittels Kabelverbindern und Befestigungsklammern im Boden verankert sind. Wenn der Akku leer ist oder auf Wunsch auch, wenn es zu regnen beginnt, kehrt der Mähroboter an seine Basisstation zurück. Da das Gerät kreuz und quer über die Rasenfläche fährt, ist das Gras überall immer gleich kurz und sieht dementsprechend noch gepflegter aus.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- Mähroboter übernehmen die oft zeitintensive und anstrengende Gartenarbeit automatisch.

- Besonders Personen mit Allergien oder Rückenproblemen finden hier eine große Entlastung.

- Rasenmähroboter sind geräuscharm, emissionsfrei und platzsparend.

- Bei dieser Mähtechnik bleibt das Schnittgut liegen und dient somit als Mulch, der den Boden mit Nährstoffen versorgt.

- Durch das konstante Mähen verdichtet sich die Grasnarbe und weniger Rasenfilz entsteht.

Bewässerungssysteme

Besonders im Sommer kann das Bewässern von Rasen, Blumen, Pflanzen und Beeten aufwendig und schweißtreibend sein, wenn man den meterlangen Schlauch durch den Garten ziehen oder etliche Gießkannen schleppen muss. Die Lösung hierfür sind die sogenannten Smart-Garden-Bewässerungssysteme, die es in den verschiedensten Varianten gibt und die das Gärtnerdasein deutlich einfacher und effizienter gestalten. Ein einfaches Bewässerungssystem, das ein bis zwei Rasensprinkler steuert, bekommt man bereits für unter 150 Euro. Nach oben sind, je nach Gartenfläche und Anspruch, auch Preise im vierstelligen Bereich möglich.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- Bewässerungssysteme übernehmen das Gießen vollautomatisch, auch während des Urlaubs.

- Besonders für körperlich eingeschränkte Personen stellen sie eine große Erleichterung dar.

- Sensoren ermitteln genau, wie viel Wasser die Pflanzen benötigen, sodass sie nicht „ertränkt“ werden oder Wasser verschwendet wird.

- Die Wasserersparnis schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Weitere Tools für den smarten Garten

Neben automatisierten Rasenmähern und Bewässerungssystemen gibt es noch einige weitere Möglichkeiten, Ihren Garten „aufzurüsten“, zum Beispiel Anlagen, mit denen man per App Licht, Kamera, Gegensprechanlage und Bewegungsmelder koordinieren kann. Hierbei können Sie Ihre Leuchten im Garten oder am Haus dimmen, Videos aufzeichnen und per Gegensprechanlage kommunizieren. Per App wird eine persönliche Sicherheitsstufe definiert, sodass zum Beispiel eine Videoaufzeichnung erfolgt, wenn die Bewegungsmelder eine ungewöhnliche Bewegung im Garten wahrnehmen. So punktet der smarte Garten nicht nur mit seiner Bequemlichkeit, sondern auch durch eine erhöhte Sicherheit.

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