Beruf und Privates im Einklang: Wie unsere Immobilienmakler ihre Work-Life-Balance pflegen

Hektik, Termine, Zeitdruck – in der heutigen Arbeitswelt ist es wichtig, die richtige Work-Life-Balance zu bewahren, um psychisch und physisch gesund zu bleiben. Das gilt auch für den Beruf des Immobilienmaklers: Flexible Arbeitszeiten und eigenverantwortliches Arbeiten sind in diesem Berufsbild deutlicher ausgeprägt als bei vielen anderen Berufen, weshalb gerade hier eine ausgewogene Mischung aus Karriere und Privatem wichtig ist. Wir haben die Engel & Völkers Immobilienmakler Veronica Muresan aus Barcelona, Alessandro Viano aus Alassio und Alexander Spirer aus Neuss dazu befragt, wie sie ihr Berufs- und Privatleben in Einklang bringen:

Hamburg - Wie bringt man als Immobilienmakler Beruf und Privates in Einklang? Drei unserer Immobilienmakler verraten ihre Tipps für eine gesunde Work-Life-Balance!

Die heutige Arbeitswelt erfordert oft, dass man fast jederzeit erreichbar ist. Wie schaffen Sie es in Anbetracht dessen, eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen?

Veronica Muresan, Immobilienmaklerin bei Engel & Völkers Barcelona:

Der Beruf des Immobilienmaklers bringt viele Vorteile mit sich. Ein besonderer Pluspunkt ist die individuelle Einteilung der Arbeitszeit. Einen regulären Feierabend, wie in anderen Jobs, gibt es deshalb jedoch nicht. Um Privat- und Berufsleben voneinander zu trennen, benutze ich zwei separate Mobiltelefone. Außerdem beschränke ich meine Arbeitszeiten werktags von 10 bis 18 Uhr und versuche, mir die Wochenenden so weit wie möglich frei zu halten. Auf diese Weise schaffe ich mein Arbeitspensum und habe genügend Zeit für mich. Die Work-Life-Balance muss einfach stimmen.

Alessandro Viano, Lizenzpartner und Immobilienmakler bei Engel & Völkers Alassio:

Meine Arbeit ist meine Leidenschaft. Deshalb überschneiden sich Arbeit und Privatleben bei mir auch immer wieder. Durch die unglaubliche Entwicklung des Social Media haben wir heute die Möglichkeit, dauerhaft mit der externen Welt verbunden zu sein. Wir können unsere Kundschaft auf eine Besichtigung mitnehmen und das Glück mit ihr teilen, das wir beim Abschluss eines neuen Vertrags oder eines Verkaufs empfinden. Das hilft uns dabei, uns mit anderen verbunden zu fühlen, manchmal konzentrieren wir uns jedoch so sehr auf das Zeigen, dass wir das, was wir gerade erleben, gar nicht richtig genießen. Ich glaube, dass es wichtig ist, der Gegenwart ihren Wert zu geben und uns Momente zu erschaffen, in denen wir uns ganz uns selbst widmen.

Alexander Spirer, Immobilienmakler Engel & Völkers Neuss:

Meine Familie und Freunde kennen die Anforderungen meines Berufs und sind sehr verständnisvoll. Ihnen ist klar, dass ich für meine Kunden jederzeit erreichbar sein muss. Diese Akzeptanz weiß ich sehr zu schätzen. Organisation und Planung sind für mich dennoch unerlässlich. Arbeitszufriedenheit ist mir sehr wichtig. Ich möchte mit meinem Job und allem, was damit zu tun hat, glücklich sein. Denn er ist mehr als Arbeit. Vielmehr ist mein Beruf als Immobilienmakler eine echte Herzensangelegenheit.

In welchen Situationen entscheiden Sie sich dazu, für eine Weile nicht an Ihr Smartphone zu gehen?

Veronica Muresan, Engel & Völkers Barcelona:

An den Wochenenden lege ich mein Arbeitshandy für gewöhnlich beiseite und verbringe Zeit mit meiner Familie. Das gilt auch in den Ferien. Doch ganz egal wo ich bin: Für meine Kunden bleibe ich erreichbar. Sollte es zu einem familiären Notfall kommen oder ich ein besonderes Event besuchen, bleibt das Handy aber selbstverständlich ausgeschaltet.

Alessandro Viano, Engel & Völkers Alassio:

Das Telefon ist ein Teil von uns geworden, wir können nicht mehr darauf verzichten. Wenn wir es doch mal Zuhause vergessen, fühlen wir uns verloren. Für einen Immobilienmakler gilt das noch mehr, handelt es sich doch um das direkteste Mittel zur Pflege unserer Kontakte. Es fällt mir nicht leicht, nicht ans Telefon zu gehen. Denn die Grundlagen meiner Beziehung zu den Kunden sind Vertrauen und Transparenz, weshalb es mir immer ein wenig so vorkommt, als würde ich sie enttäuschen, wenn ich nicht rangehe oder auf eine Nachricht nicht antworte. Manchmal ist das aber nötig, denn wie gesagt ist es wesentlich, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Das passiert zum Beispiel morgens beim ersten Briefing des Tages oder einfach beim Aperitif mit den Kollegen nach der Arbeit.

Alexander Spirer, Engel & Völkers Neuss:

Noch habe ich keine eigene Familie. Das macht es mir leichter, mich neben der Immobilienvermittlung selbst auch anderen wichtigen Aspekten der Maklertätigkeit zu widmen. Schließlich gilt es meine Social Media-Kanäle stets auf dem neuesten Stand zu halten. Das Hochladen aktueller Inhalte und alles, was sonst noch dazugehört, kostet Zeit. Denn meine Profile auf Instagram, LinkedIn, Facebook und anderen Plattformen nutze ich gezielt zum Eigenmarketing. Leider vereinnahmt das gelegentlich einen Großteil meiner Freizeit oder, wie ich es nenne, der „Nacharbeitszeit“. Kurz gesagt bleibt mein Telefon eigentlich nur dann aus, wenn ich bei meiner Familie bin oder recherchiere.

Wie entspannen Sie nach einem ereignisreichen Arbeitstag?

Veronica Muresan, Engel & Völkers Barcelona:

Ich lebe in Barcelona. Stressabbau funktioniert hier eigentlich sehr gut. Nach einem harten Arbeitstag bringe ich meine Work-Life-Balance ins Gleichgewicht, indem ich mich mit einem guten Buch auf dem Sofa entspanne. Manchmal schaue ich auch Filme und trinke - je nach Stressniveau - eine heiße Schokolade oder ein Glas Rotwein. Ab und zu gönne ich mir eine Massage.

Gutes Essen zählt ebenfalls zu meinen Hobbys.

Alessandro Viano, Engel & Völkers Alassio:

Im Gegensatz zu dem, was viele denken, besteht diese Arbeit nicht nur daraus, Häuser zu besichtigen und Kunden zu begleiten: Es fallen auch lange Telefonate und Verhandlungen an, die oft anstrengend und stressig sind, und bei denen man oft stundenlang an einem Tisch sitzt. Mein größter Ausgleich ist sicherlich der Sport. Ich mache gerne lange Spaziergänge oder laufe am Meer. Unter der Woche gönne ich mir auch ein Tennismatch, ein Sport, für den ich erst vor kurzem meine Leidenschaft entdeckt habe. Für mich ist all das eine erholsame Therapie, mit der ich mich wieder auflade, damit ich meine Tätigkeit bestmöglich ausüben kann.

Alexander Spirer, Engel & Völkers Neuss:

Außerdem gehe ich jeden Tag, ohne Ausnahme, ins Fitnessstudio. Am besten kann ich bei einem gemeinsamen Dinner mit Familie und Freunden abschalten, oder bei einer Partie Tennis.

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