Sicherheit für Ihr Zuhause

Der Kauf einer Immobilie ist ein umfangreiches Thema - Kaufinteressenten befassen sich in der Entscheidungsphase mit der Kaufpreisverhandlung, der Vertragsgestaltung, der Finanzierung, dem Umbau und dem Umzug. Immer wieder zeigt sich aber, dass den Sicherheitsaspekten nicht genügend Beachtung geschenkt wird. 

Ob beim Bau oder Kauf einer Liegenschaft, dem Thema Sicherheit ist jeweils genügend Zeit einzuräumen und auch Eigentümer sollten sich regelmässig über Neuerungen informieren. Der Ratgeber "Sicherheit für Ihr Zuhause" soll einen Überblick zu den wichtigsten Aspekten in diesem Zusammenhang geben. Für eine detaillierte Planung und Umsetzung empfiehlt sich eine unabhängige Beratung durch die Polizei oder Sicherheitsexperten. Dabei werden die Schwachpunkte der Immobilie aufgezeigt und mögliche Lösungswege behandelt. 


Schwachpunkte einer Liegenschaft

Hier eine kurze Übersicht der Schwachpunkte, mit welchen sich der Ratgeber vorwiegend auseinandersetzt und welche durch präventive Massnahmen zusätzlich gesichert werden können:

  • Haustüren / Korridortüren / Kellertüren
  • Fenster / Fenstertüren / Balkontüren
  • Dachfenster / Dachflächenfenster
  • Rolläden
  • Keller- und Lichtschachtgitter
  • Wertsachen ausserhalb vom Gebäude
  • Mensch


Die drei Säulen des Einbruchschutzes

Um sich vor Einbrüchen zu schützen, sollten mögliche Massnahmen genauer geprüft werden. Diese Massnahmen können in Form eines 3-Säulen-Prinzips erklärt werden. Den wirksamsten Schutz bietet eine Kombination aus allen drei Säulen.

  1. Persönliches Verhalten: Entscheidend ist, wie sich der Mensch selbst verhält. Wichtig in diesem Zusammenhang ist beispielsweise, dass bei Abwesenheit Türen und Fenster geschlossen werden und die Abwesenheit nicht unnötig signalisiert (z.B. überquellende Briefkästen) oder angekündigt (z.B. Social Media Postings) wird.
  2. Baulich-mechanische Sicherung: Diese Massnahmen sollten in der konkreten Sicherheitsplanung an oberster Stelle stehen, weil sie die wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz bieten. Bei einer baulich-mechanischen Absicherung können beispielsweise die Haupt-Einstiegspunkte wie Fenster, Türen, etc. mittels Zusatzschlössern oder -sicherungen gegen Attacken durch Schraubenzieher, Brecheisen etc. gesichert werden.
  3. Elektronische Massnahmen: Die elektronischen Massnahmen werden benötigt, damit ein (versuchter) Einbruch  gemeldet wird. Alarmanlagen verhindern beispielsweise einen Einbruch nicht, jedoch melden sie ihn. In diesem Sinne minimieren elektronische Einrichtungen das Risiko eines Einbruchs deutlich durch den abschreckenden Effekt.


Details zu den Massnahmen rund um das Thema "Sicherheit für Ihr Zuhause" finden Sie in unserem Ratgeber. Diesen können Sie entweder direkt online lesen oder dann bei Ihrem Shop in gedruckter Form bestellen. 


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