Berlin als Hotspot für internationale Immobilieninvestoren

Berlin - Berlin Fernsehturm Hotspot

Von Rekord zu Rekord: In den ersten drei Monaten 2017 hatte der Berliner Immobilieninvestmentmarkt den besten Jahresauftakt aller Zeiten zu verzeichnen – mit einem Transaktionsvolumen von über einer Milliarde Euro. Die deutsche Hauptstadt erlebt nun schon seit mehreren Jahren einen Boom auf dem Immobilienmarkt – sowohl im Segment Gewerbe als auch im Segment Wohnen. Dennoch ist die Spreemetropole von den Preisen anderer Metropolen in Europa noch weit entfernt. Diese Tatsache macht Berlin speziell für Investoren aus dem Ausland interessant, die eine attraktive und wertstabile Geldanlage suchen. Mitentscheidend bei der Immobilieninvestition in Berlin ist zudem die Stabilität des Investitionsstandorts Deutschland: Die Bundesrepublik ist im europäischen Vergleich das Land mit den meisten Einwohnern und einem hohen Bruttosozialprodukt, das sich auch in Zeiten der Krise als zugkräftige Wirtschaftskraft behauptet. 

Start-up Metropole mit solider Wirtschaftsbasis

Arm aber sexy. Der einstige Slogan des ehemaligen regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit, ist schon seit Jahren überholt – zumindest was den ersten Teil betrifft. Denn der Kurs der Berliner Wirtschaft kennt nur eine Richtung: Aufwärts und das schon seit mehreren Jahren. Das Wachstum der Hauptstadt liegt regelmäßig über dem Bundesdurchschnitt. Treiber dieser Entwicklung sind unter anderem Unternehmen aus dem Bereich Medien, Telekommunikation und IT. Insbesondere die lebendige Start-up-Szene in Berlin befeuert in diesem Bereich das Wachstum. Die Tech-Szene ist in der Hauptstadt mittlerweile so groß und vielfältig, dass sie nun auch etablierte Unternehmen anzieht. So hat IT-Riese Alphabet (früher Google) kürzlich angekündigt, den weltweit siebten firmeneigenen Campus in der Hauptstadt zu eröffnen. 

Büros werden knapp

Dieser Boom hat aber auch seine Schattenseiten. So ist mittlerweile die Leerstandsrate von Büros in Berlin unter drei Prozent gesunken. Dementsprechend schwieriger wird es für junge und neugründete Unternehmen, geeignete Büroflächen zu finden. Mittelfristig können neue Angebote wie Co-Working-Space-Büroflächen die Angebotsknappheit überbrücken. Sollten aber langfristig nicht mehr Flächen auf den Markt kommen, könnte dies den wirtschaftlichen Aufschwung zumindest drosseln oder sogar abwürgen. Wenn also der Boom anhalten und Investoren aus aller Welt weiterhin in Berlin investieren sollen, dann muss zeitnah der Neubau von Büroimmobilien – zusätzlich zu den dringend benötigten Wohnimmobilien – ausgeweitet werden.

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