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Karlsruhe: Anlageimmobilien wechseln im Bieterverfahren den Eigentümer

EV_WGH_2016_Karlsruhe_TransaktionsanzahlWer bietet mehr? „Aufgrund der hohen Nachfrage wechseln mittlerweile Anlageimmobilien im Bieterverfahren den Eigentümer“, berichtet Nikolas Wiksner, Geschäftsführer bei Engel & Völkers Commercial Karlsruhe. Die große Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern* hat auch das Umland erreicht. Die umliegenden Städte Pforzheim und Rastatt sind aufgrund der höheren Rendite für erfahrene Investoren eine Option.

Das niedrige Zinsniveau von Wertpapieren und der volatile Aktienhandel lassen Kapitalanleger zunehmend nach sicheren, attraktiven Anlagealternativen suchen. Durch das starke Kaufinteresse bei Zinshäusern sind die Faktoren und Quadratmeterpreise gegenüber dem Vorjahr nochmals angestiegen. Die Faktoren liegen laut des aktuell erschienenen „Wohn- und Geschäftshäuser Marktreport Karlsruhe“ im Maximum beim 21,9-Fachen der Jahresnettokaltmiete. Eine ähnliche Entwicklung gab es auch bei den Einstiegspreisen, die während der vergangenen Jahre kontinuierlich gestiegen sind. Momentan liegt der Quadratmeterpreis bei 1.040 EUR - im Vorjahr waren es 975 EUR. Auch die Mieten haben sich in allen Lagen positiv entwickelt. In der sehr guten Lage erreichen Bestandsmieten im Maximum 12,00 EUR/m² (2015: 11,60 EUR/m²). Im Vergleich dazu werden im Neubausegment Angebotsmieten von 13,00 EUR/m² aufgerufen.

„Die gute Marktstimmung und die aktuellen Spitzenpreise haben zahlreiche Eigentümer genutzt, um sich von Objekten zu trennen, die zum Teil schon sehr lange im Familienbesitz waren“, ergänzt Wiksner. So stieg die Zahl der verkauften Anlageimmobilien um mehr als 18 % auf 85 Objekte. Im Schnitt wurden rund 890.000 EUR pro gehandeltem Objekt gezahlt, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 13 % entspricht. Die Abnahme ist nach Ansicht des Marktexperten darauf zurückzuführen, dass 2015 weniger Anlageimmobilien in den sehr guten Lagen gehandelt wurden. Die überwiegende Zahl der Transaktionen fand im Bereich der Kaufpreisklassen 1.300 EUR/m² (mittlere Lage) bis 2.450 EUR/m² (gute Lage) statt. Ein typisches Objekt in der Stadt verfügt über sechs bis zwölf Wohneinheiten mit einer Wohn- und Nutzfläche von 350 bis 750 m² und ist ab 450.000 EUR zu haben.

„Potenzial für Anleger sehen wir insbesondere in der einfachen Lage der zentral gelegenen Südstadt“, so Wiksner. Das im östlichen Bereich dieses Stadtteils neu entwickelte Viertel „City Park“, in dem bereits 6.000 Menschen leben,  sollte langfristig für positive Impulse im gesamten Stadtteil sorgen. Neben Wohnraum wurden dort auch Büro- und Dienstleistungsflächen geschaffen. Einige Bestandshalter favorisieren indes den Kauf von sanierungsbedürftigen Anlageobjekten in einfachen oder mittleren Lagen der Stadt, die sie dann modernisieren und neu vermieten. In Bestandsimmobilien hinken die bestehenden Mieten oftmals dem aktuellen Niveau deutlich hinterher.

„Über eine mangelnde Nachfrage von Wohnungssuchenden können sich Eigentümer in Karlsruhe keinesfalls beschweren“, weiß Wiksner. Zusätzliche Impulse für die bereits hohe Nachfrage nach Mietwohnungen kommen von der stetig wachsenden Bevölkerungszahl. Seit 2011 ist die Bevölkerung um mehr als 13.000 Einwohner gestiegen. In demselben Zeitraum kamen hingegen nur 3.082 Wohnungen auf den Markt. Nach wie vor entstehen zu wenige neue Wohnungen. Im bundesweiten Vergleich ist die Leerstandsquote mit 0,9 % sehr niedrig. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt wird kurz- bis mittelfristig weiter anhalten, da im Jahr 2015 sowohl die Anzahl der Baugenehmigungen (- 7,1 % auf 804) als auch die Baufertigstellungen (-18,1 % auf 576) im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind.

„Zukünftig gehen wir von weiter steigenden Kaufpreisen aus, da die Nachfrage nach Zinshäusern hoch bleiben wird“, prognostiziert Wiksner. Die aktuell sehr günstige Marktsituation werden verstärkt Bestandshalter nutzen, um durch den Verkauf von Objekten lukrative Gewinne zu realisieren.

EV_WGH_2016_Karte_Karlsruhe

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