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Mainz: Überdurchschnittliches Transaktionsvolumen bei Anlageimmobilien

Investoren müssen in Mainz immer tiefer in die Tasche greifen. Das durchschnittliche Objektvolumen (2,1 Mio. EUR) von Wohn- und Geschäftshäusern hat sich gegenüber den Vorjahren nahezu verdoppelt. Insgesamt ist das Gesamtmarktvolumen (153 Mio. EUR) um 51,5 % gestiegen, während die Anzahl der Transaktionen (73) um 17 % zurückging.

Überdurchschnittliches Ergebnis

„Dieses überdurchschnittliche Ergebnis des Jahres 2015 ist auf zahlreiche Verkäufe von großflächigen Anlageimmobilien in den zentralen Lagen der Stadt zurückzuführen“, erläutert Benedict von Glasenapp, Geschäftsführer bei Engel & Völkers Commercial Mainz/Wiesbaden. Seinen Ausführungen zufolge entwickelt sich der Immobilienmarkt in Mainz insgesamt dynamisch. Wie bereits im Jahr zuvor kennzeichnet Markt für Zinshäuser eine ungebrochen hohe Nachfrage bei gleichzeitig knappem Angebot. Demzufolge prognostiziert Engel & Völkers Commercial in dem aktuell erschienenen „Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser Mainz“ für das Jahr 2016, dass sich die Anzahl der Transaktionen erneut zwischen 70 und 80 bewegen werde. Das Umsatzvolumen werde sich nach dem außergewöhnlichen Jahr 2015 wieder normalisieren und sich zwischen 105 und 120 Mio. EUR einpendeln.

Zunehmende Verkaufsbereitschaft

„Aufgrund der insgesamt hohen Nachfrage und der guten Marktsituation im Segment der Anlageimmobilien beobachten wir auf Seiten der Eigentümer eine gestiegene Verkaufsbereitschaft, da sich momentan Höchstpreise für ihre Objekte realisieren lassen“, berichtet von Glasenapp. Bei Käufern wie auch Verkäufern auf dem Mainzer Zinshausmarkt handelt es sich größtenteils um private Anleger aus der Region. Nur sehr vereinzelt treten institutionelle Investoren in Erscheinung. Ein typisches Zinshaus auf dem Mainzer Immobilienmarkt besteht aus sechs bis acht Wohneinheiten und erzielt einen Kaufpreis zwischen 700.000 und 800.000 EUR. „Für die wenigen Liebhaberobjekte, die zum Verkauf stehen, akzeptieren Käufer Faktoren, die teils weit über dem üblichen Marktniveau liegen“, so Zinshaus-Marktexperte.

Dynamik im Zentrum

Der meistgenutzte Zugang in die Mainzer Altstadt, der Münsterplatz, konnte bisher mit seinen schlichten Flachbauten nicht als Visitenkarte für das Stadtzentrum dienen. Mit einem neuen Bebauungskonzept will die Stadt nun die Aufenthaltsqualität des Platzes und damit die Gesamtattraktivität der Innenstadt verbessern. Der angrenzende Ortsteil Neustadt mit seinen zahlreichen Lokalen und dem multikulturellen Flair erfreut sich einer weiter wachsenden Beliebtheit. Das Bindeglied zwischen Altstadt und dem im Bau befindlichen Quartier Zollhafen gilt als Paradebeispiel für eine gelungene Gentrifizierung. „Attraktive Rohertragsfaktoren zwischen dem 17- und 20-Fachen der Jahresnettokaltmiete lenken die Aufmerksamkeit zahlreicher Investoren auf den gefragten, zentral gelegenen Stadtteil“, berichtet von Glasenapp. Umwandlungsvorhaben wie das Projekt „City Living“ in der Rheinallee kommen hier der verstärkten Wohnraumnachfrage nach. Im Rahmen dieses Vorhabens wird ein ehemaliges Bürogebäude in ein Boardinghaus mit 52 Apartments verschiedener Größenklassen umgenutzt.

Rege Neubautätigkeit

Wenn auch zeitverzögert, so hat sich die Neubautätigkeit in Mainz in jüngster Vergangenheit dem durch eine steigende Bevölkerung hervorgerufenen höheren Wohnungsbedarf annähernd angepasst. Mit 927 Wohnungen wurden 2015 zwar 55 Einheiten weniger als im Vorjahr fertiggestellt, der Zehn-Jahres-Schnitt wurde aber erneut deutlich überboten. Das größte Entwicklungsgebiet befindet sich im Stadtteil Weisenau. Dort ist auf dem Heiligkreuz-Areal, dem ehemaligen Produktionsgelände der IBM Deutschland, der Bau von insgesamt etwa 2.000 Wohneinheiten projektiert. „Der Quadratmeterpreis bei Wohn- und Geschäftshäusern in guten Lagen wie dieser liegt im Mittel bei 2.250 EUR“, ergänzt von Glasenapp.

Engel & Völkers

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