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Überregionale Immobilieninvestoren nehmen Braunschweig ins Visier

E&V_MR_Braunschweig_WGH_2016_Transaktionsvolumen-Aufstrebender Standort für Wissenschaft und Forschung, steigende Einwohnerzahl, hohe Wohnraumnachfrage, aktive Bautätigkeit – diese positiven Entwicklungen in Braunschweig nehmen zunehmend Immobilieninvestoren aus dem gesamten Bundesgebiet interessiert zur Kenntnis. „Im Jahr 2015 wurden insgesamt 82 klassische Mehrfamilienhäuser oder auch Objekte mit einem Gewerbeflächenanteil im Umsatzvolumen von 79,5 Mio. EUR gehandelt“, berichtet Sascha Brandes, Geschäftsführer bei Engel & Völkers Commercial Braunschweig.

Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Braunschweig ist nach wie vor von einer ungebrochen hohen Nachfrage und einem geringen Angebot geprägt. Während die Anzahl der verkauften Anlageimmobilien um 12 % anstieg, kletterte das Transaktionsvolumen um mehr als 50 % im Vergleich zum Vorjahr. „Der Preisanstieg zeigt sich deutlich im durchschnittlich erzielten Objektvolumen. So zahlten Käufer im Jahr 2015 knapp 970.000 EUR für eine Immobilie“, erläutert Brandes. Das ist rund ein Drittel mehr als 2014.

Zunehmend aktiv sind überregional tätige Unternehmen, die Miet- zu Eigentumswohnungen umwandeln. „Sie akzeptieren das gestiegene Preisniveau, da die Quadratmeterpreise bei Zinshäusern niedriger sind als beim folgenden Verkauf einer Eigentumswohnung“, so Brandes zu deren Strategie. Zudem sind im Vergleich zum Vorjahr vermehrt Erstkäufer am Markt aktiv. Hier konzentriert sich die Nachfrage auf das klassische Wohnhaus mit sechs bis acht Wohneinheiten. Erfahrene Bestandshalter und Family Offices fragen hingegen auch Objekte mit Gewerbeflächenanteil nach.

Die Aufwertung der Quartiere am Viewegs Garten und rund um den Bürgerpark mit zahlreichen Neubauprojekten hat zu einem Anstieg der Nachfrage in diesen Stadtteilen geführt. In guten Lagen werden mittlerweile Faktoren bis zum 18-Fachen der Jahresnettokaltmiete aufgerufen. Die Bestandsmieten liegen hier zwischen 6,25 und 9,00 EUR/m². Aber auch in den mittleren Lagen sind die Faktoren in der Spitze aufgrund der nur langsam wachsenden Bestandsmieten bei stärker steigenden Kaufpreisen auf 15 geklettert. In den sehr guten Lagen ist die Nachfrage nach Objekten an den Wallanlagen oder rund um die Jasperallee im östlichen Ringgebiet ungebrochen hoch. Faktoren vom 20-Fachen der Jahresnettomiete sind hier keine Ausnahme mehr.

„In der Konsequenz werden mittelfristig die Mieten steigen, da Investoren oftmals die Möglichkeit nutzen, die Rendite der Objekte durch höherpreisige Neuvermietung zu optimieren“, weiß Brandes. Regionale Akteure mit guter Marktkenntnis investieren zunehmend in die umliegenden Kreisstädte wie Wolfenbüttel, Peine oder Gifhorn. Ausgewichen wird hier aufgrund des Angebotsmangels in Braunschweig und attraktiverer Renditen in der Region.

Neben stadtübergreifenden punktuellen Projektentwicklungen mit Aufwertungspotenzial der angrenzenden Lagen, entsteht im nördlichen Ringgebiet das größte Entwicklungsgebiet. In unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität soll umfassender Wohnungsbau verwirklicht werden. Darunter auch eine Vielzahl an studentischem Wohnen. Die Entwicklung des neuen Stadtquartiers auf der ehemaligen Gewerbebrache dürfte den Stadtteil langfristig aufwerten. Schon heute steigt das Interesse risikofreudiger Anleger an der Nordstadt.

Engel & Völkers Commercial geht daher von einer anhaltenden Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern bei weiter ansteigenden Kaufpreisfaktoren in nahezu allen Lagen aus. „Für 2016 rechnen wir mit einer Anzahl von 75 bis 85 gehandelten Objekten bei einem Umsatzvolumen zwischen 76 bis 86 Mio. Euro“, prognostiziert Brandes.

E&V_MR_Braunschweig_WGH_2016_Karte

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