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Überregionale Investoren sondieren den Markt in Leverkusen

Leverkusen_WGH_2016-2017_TransaktionsvolumenErstklassige Renditen von durchschnittlich 8,9 % in guten Lagen sowie ein stabiler Mietermarkt mit einer im bundesweiten Vergleich niedrigen Leerstandsquote (1,6 %) stellen positive Merkmale für ein langfristiges Investment in Wohn- und Geschäftshäuser in Leverkusen dar. Aus diesem Grunde sondieren zunehmend überregionale Käufer den Markt, um ihr Portfolio zu diversifizieren.

„Den Handel dominieren jedoch nach wie vor lokale und regionale Bestandshalter. Aber auch ortskundige Erstkäufer interessieren sich wegen der vergleichsweise guten Finanzierbarkeit sowie der Verfügbarkeit von interessanten Objekten verstärkt für den Standort“, ergänzt Jörn Freudenberg, Bereichsleiter für Wohn- und Geschäftshäuser bei Engel & Völkers Commercial in Köln. Im Jahr 2015 wurden in Leverkusen 65 Transaktionen (Vorjahr: 76) von Anlageimmobilien mit einem Volumen von 38,5 Mio. EUR (39 Mio. EUR) gezählt. Darunter fielen 46 Verkäufe von Mehrfamilienhäusern in Höhe von 26,7 Mio. EUR sowie 19 Verkäufe von Wohn- und Geschäftshäusern mit einem Transaktionsumsatz von 11,8 Mio. EUR.

Für ein Mehrfamilienhaus zahlten Käufer im Schnitt rund 580.000 EUR während Wohn- und Geschäftshäuser einen durchschnittlichen Objektwert von 622.500 EUR erzielten. „Im Vergleich zum Vorjahr wurden 14 % weniger Anlageobjekte gehandelt, was auf die geringere Anzahl an Verkäufen im Teilmarkt der Wohn- und Geschäftshäuser zurückzuführen ist“, merkt Freudenberg an.

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Anlageobjekten in den guten Lagen wie Opladen und Wiesdorf sind die Faktoren im Vergleich zum Vorjahr dort leicht angestiegen. Sie liegen laut dem aktuell erschienenen „Wohn- und Geschäftshäuser Marktreport Leverkusen“ von Engel & Völkers Commercial  zwischen dem 10,7- und 11,8-Fachen der Jahresnettokaltmiete. Unverändert gefragt ist die sehr gute Lage im Stadtteil Schlebusch, in dem die Umwandlung von Mehrfamilienhäusern zu Eigentumswohnungen seitens der Investoren an Bedeutung gewinnt. Daneben werden dort von regionalen Projektentwicklern auch Neubau-Eigentumswohnungen realisiert. Die Faktoren pendeln sich hier auf einem stabilen Niveau beim 13,7-Fachen ein. Im Vergleich dazu müssen Käufer auf dem Kölner Markt Faktoren von über 20 akzeptieren. Anlageimmobilien in einfachen und mittleren Lagen kommen selten auf den Markt, auch weil dort eine eher kleinteilige Bebauung mit maximal drei Wohneinheiten vorzufinden ist. Das klassische Mehrfamilienhaus in Leverkusen wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren errichtet. „Trotz dieses Baualters befinden sich diese Objekte überwiegend in einem guten Zustand“, so der Marktexperte.

In Opladen schreitet die Entwicklung des neuen Quartiers „Neue Bahnstadt Opladen“ voran. Ab 2019 sollen bis zu 1.000 Studierende der Technischen Hochschule Köln auf dem Campus in der Neuen Bahnstadt untergebracht werden. Damit wird auch langfristig die Wohnungsnachfrage in den universitätsnahen Lagen stabil bleiben und für eine Verjüngung des Stadtteils sorgen. Neben dem „Quartier am Campus“ ist das Wohngebiet „Wohnen an der Grünen Mitte“ im Bau und soll bis Ende 2016 fertiggestellt werden.

Leverkusen ist für Investoren auf dem Markt von Wohn- und Geschäftshäusern aufgrund steigender Bevölkerungszahlen und der damit zusammenhängenden Nachfrage nach studentischem Wohnen begehrt. Die gute Erreichbarkeit mit direkter S-Bahn-Anbindung an Köln und Düsseldorf macht die Stadt aufgrund der vergleichsweise günstigen Mieten auch zu einem interessanten Wohnort für Pendler. Innerhalb von 19 Minuten ist beispielsweise der Kölner Hauptbahnhof zu erreichen.

Eine über dem Bundesdurchschnitt liegende Kaufkraft (22.511 EUR je Einwohner), die stabile Wirtschaftsstruktur sowie die anhaltenden günstigen Bedingungen auf den Kapitalmärkten werden weiterhin für eine konstante Nachfrage sorgen. Engel & Völkers Commercial prognostiziert daher für 2016 ein stabiles Transaktionsgeschehen mit leicht anziehenden Kaufpreisen. „Insgesamt rechnen wir mit 60 bis 70 Verkäufen und einem Transaktionsvolumen von bis zu 45 Mio. EUR“, erwartet Freudenberg.

Leverkusen_WGH_2016-2017_Karte

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