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Wem gehören Deutschlands Mietwohnungen?

Nein, nicht den institutionellen Investoren oder renditegetriebenen Unternehmen. „In erster Linie sind es Privatinvestoren, die ihr Kapital sicher anlegen oder für das Alter vorsorgen wollen“, berichtet Dirk Beller, Bereichsleiter Deutschland, Österreich, Schweiz und Tschechische Republik bei der Engel & Völkers Commercial GmbH.

Im Besitz großer Immobilienverwalter sind lediglich 6,5 der knapp 20 Mio. Mietwohnungen in Deutschland. Darunter befinden sich auch ca. 2,2 Mio. Genossenschaftswohnungen und rd. 2,3 Mio. Mietwohnungen von kommunalen Wohnungsunternehmen. Etwa 600.000 sind im Eigentum des Bundes, der Bundesländer oder Organisationen wie Stiftungen. Private Unternehmen und Gesellschaften halten knapp 10 Prozent des bundesweiten Gesamtbestands.

Der Boom auf dem Markt für Anlageimmobilien hält an. „Maßgeblich für die anhaltend hohe Nachfrage bleibt das niedrige Zinsniveau von festverzinslichen Anleihen“, erläutert Beller. Sehr viel besser rentiert die Kapitalanlage in Zinshäuser. Die Größenordnung von drei Prozent Rendite gilt bundesweit insgesamt als realistischer Richtwert bei der Neuanlage in Wohn- und Geschäftshäuser. „Der Ertrag hängt natürlich stark von der Stadt, der Lage, der Objektqualität und von der Bewirtschaftung der Immobilie ab“, betont Dirk Beller.

Zunehmend schwieriger wird es in den Wirtschaftsmetropolen, auskömmliche Erträge zu erzielen. Im Zeitraum von 2010 bis 2015 sind die Faktoren in den A-Standorten mit dem aktuell 21,9-fachen der Jahresnettomiete um drei Faktoren höher als noch 2010. Der Spread zwischen A- und B-Städten beträgt im Durchschnitt 6,6 Faktoren. In den D-Standorten stiegen die Vervielfältiger seit 2010 im Mittel um 2,6 und lagen im 2. Halbjahr 2015 beim 14,6-fachen der Jahresmieteinnahmen.

Wirkliche Schnäppchen können Anleger nur noch in etwas riskanteren Märkten machen. Zu diesen Städten zählen laut Beller beispielsweise Bremerhaven und Halle. Zu den noch günstigen C- und D-Standorten mit guten Perspektiven zählen auch Mönchengladbach und Wuppertal. „An D-Standorten sollten private Anleger allerdings nur in wirklichen Premiumlagen investieren und sich unbedingt von ausgewiesenen Marktexperten beraten lassen“, betont Beller.

Die Experten für Anlageimmobilien von Engel & Völkers Commercial wissen, welche Immobilien nachgefragt werden und wo das entsprechende Zinshaus von welchem Eigentümer angeboten wird. Das Netzwerk, mit bundesweit 56 Standorten, kümmert sich professionell um alle Fragen rund um die Investitionsentscheidung. In dem Dienstleistungspaket ist die Prüfung von Leerstandsrisiken, Mietsteigerungspotenzialen, Objektqualität, Verwaltungsaufwand, Exitmöglichkeiten etc. ein selbstverständlicher Beratungsstandard. „Unsere Experten vor Ort verfügen über das wichtige lokale Know-how, das selbstverständlich auch die mittelfristigen Perspektiven von Stadtteillagen bzw. Quartieren sowie die Besonderheiten von Mikrolagen umfasst“, ergänzt Beller abschließend.

 

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Engel & Völkers

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