Der Stadtteil Salamanca, der vom Marquis von Salamanca Ende des 19. Jahrhunderts gebaut wurde und in den er praktisch sein ganzes Vermögen investierte, ist das Prototyp eines urbanen Erweiterungsgebiets, einer Gartenstadt, eines aristokratischen Viertels mit großen Alleen, um die sich luxuriöse Geschäfte und Boutiquen sowie prächtige Paläste gruppieren, in einem von ihnen lebte der sevillanische Schriftsteller Gustavo Adolfo Bécquer. Beim Spaziergang durch die Straßen dieses exklusiven Viertels hat man das Gefühl, in eine Welt einzutreten, die ausschließlich der Aristokratie vorbehalten ist.
In der Nähe gibt es ein großes Angebot an Dienstleistungen mit der größten Luxus-Einkaufszone, Gourmetläden, 5-Sterne-Hotels, exquisiten Restaurants, Kunstgalerien und Antiquitätenläden.
Die Infrastruktur der Gegend ist sehr umfassend, mit verschiedenen U-Bahn- und Bushaltestellen. Es gibt eine schnelle Verbindung zum Rest der Stadt.
Der Stadtteil Salamanca ist eine der bedeutendsten Gegenden Madrids, sowohl wegen seiner besonderen Aufteilung als auch wegen der Bewohner, die traditionell seine emblematischen Straßen bewohnen.
In den letzten fünfzig Jahren teilt dieser Wohncharakter den Platz mit anderen Aktivitäten wie der unternehmerischen, diplomatischen und vor allem kommerziellen, da es eines der wichtigsten Luxusmodegebiete der Hauptstadt ist. Letztendlich ein Viertel, das nach dem Vorbild des wunderbaren Paris gebaut wurde, in dem Luxus und Glamour die Hauptdarsteller sind.