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Die Entwicklung der Immobilienpreise im Jahr 2018

Angesichts der explodierenden Immobilienpreise in den Metropolregionen während der letzten Jahre kamen auch altgediente Immobilienexperten ins Staunen. Die extremen Steigerungen der vergangenen Jahre waren unvorstellbar und kamen dementsprechend unerwartet. Ob die Entwicklung der Immobilienpreise sich auch im nächsten Jahr so fortsetzt, ist schwer einzuschätzen. Während die einen Experten eine weitere Steigerung vorhersagen, sind andere der Meinung, dass ein Preiseinbruch bevorsteht.


 Oldenburg
- Real estate market forecast 2018

Die Konjunktur eines Landes, die realen Investitionen für Bauvorhaben und vor allen Dingen die Zinsentwicklung sind wichtige Faktoren, um möglichst stimmige Prognosen für die Entwicklung der Immobilienpreise abzugeben. Doch gerade die Zinsen bieten viel Raum für Spekulationen, denn keiner weiß, wie die Europäische Zentralbank im nächsten Jahr über den Leitzins entscheiden wird. Es kann sein, dass er auf dem niedrigen Niveau bleibt, genauso ist es aber auch möglich, dass es Mitte nächsten Jahres eine Zinswende gibt. Hält die Europäische Zentralbank als Hüter der europäischen Preisstabilität den Leitzins weiterhin so niedrig, werden die Banken ein großes Interesse daran haben, ihr Geld nicht zu horten, sondern mit Krediten unter die Menschen zu bringen.

Weiterhin steigende Preise möglich

Sowohl die Deutsche Bank Research als auch die Deutsche Bundesbank veröffentlichen regelmäßig Informationen über den deutschen Immobilienmarkt. Daraus lässt sich erkennen, dass es in den letzten Jahren in 80 Prozent aller deutschen Großstädte einen Anstieg der Kaufpreise gab.

Für 2018 soll sich dieser Trend laut der Verfechter einer weiteren Steigerung vor allem in Frankfurt, Köln und Stuttgart fortsetzen. Grund dafür seien die auch im nächsten Jahr zu erwartenden niedrigen Zinssätze, die zu mehr Immobilienkäufen und Baufinanzierungen führen. Doch auch wenn mit einer weiteren Aufwärtskurve gerechnet wird, erwarten die Experten keine neuen Rekorde. Sie gehen davon aus, dass die Steigerungsrate ihr Maximum bereits erreicht hat.


Oder doch ein Preiseinbruch?

Die Gegenseite geht von einer kommenden Zinswende aus und warnt vor einer Stagnation bzw. einem Preiseinbruch. Der Zuzug aus dem Ausland und in die teuren Großstädte habe ihrer Meinung nach seinen Höhepunkt erreicht und werde nun abebben – es wird sogar mit einer Abwanderung gerechnet. Außerdem wird davon ausgegangen, dass 2018 diverse große Bauprojekte mit mehreren tausend Wohnungen fertiggestellt werden. Dadurch werde sich die Wohnungsknappheit relativieren und die Preise werden sinken.


Kaufpreise und Mieten driften weiter auseinander

Während in den letzten Jahren die Kaufpreise explodiert sind, haben sich die Mieten nicht im gleichen Verhältnis gesteigert. Zwischen 2007 und 2016 sind die Kaufpreise um circa 60 Prozent gestiegen, die Mieten in Deutschland hingegen nur um 29 Prozent. Diese Kluft wird auch im nächsten Jahr fortbestehen, da sind sich die Experten einig.


Der Blick nach Europa

Das gleiche Phänomen lässt sich auch in Österreich beobachten. In Spanien steigen die Preise für Wohneigentum und die Mieten ebenfalls. Auch in osteuropäischen Ländern und deren Metropolen wie Bukarest und Prag lässt sich dieser Trend beobachten. Die Schweiz hingegen verzeichnete dieses Jahr sinkende Immobilienpreise. Auch für 2018 wird hier flächendeckend gesehen ein Abschwung prognostiziert. Für einzelne Städte wie Zürich werden aber weiterhin steigende Beträge erwartet.


In Frankreich haben sich die Preise in den letzten Jahren auf einem stabilen Niveau gehalten, wenn man von den Ballungsräumen absieht. Seit diesem Jahr ist jedoch ein Anstieg zu beobachten, wobei sich dieser im Rahmen hält, da das Preisniveau bereits zuvor auf einem sehr hohen Level war.


Eine verlässliche Prognose für die Entwicklung der Immobilienpreise für das kommende Jahr ist schwierig, doch wir halten Sie gerne auf dem Laufenden. Auch wenn es zwei verschiedene Standpunkte zur Entwicklung der Immobilienpreise gibt, so sind sich doch alle einig, dass die Zinsentwicklung dabei einer der wichtigsten Faktoren ist.


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Immobilienin Oldenburg und Umgebung

Oldenburg ist für Immobilienliebhaber auch weiterhin ein hochinteressanter Markt. Erst kürzlich ergab eine Studie der Postbank, dass Oldenburg zu den drei Städten mit dem größten Wertsteigerungspotential in ganz Deutschland zählt. Kein Wunder, vereint Oldenburg doch mit seinen über 167.000 Einwohnern unschlagbare Eigenschaften wie Attraktivität, Zukunftsorientierung, Liebenswürdigkeit, Kulturaffinität und Wirtschaftsstärke in sich. Die drittgrößte Stadt Niedersachsens ist erwiesenermaßen eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Die ehemalige Residenzstadt verfügt, neben einer renommierten Universität über eine äußerst charmante und pulsierende Innenstadt mit abwechslungsreichem Angebot, einem Hafenbereich, der sich zunehmend zu einem Trendviertel mit schicken Wohnungen mit Wasserblick entwickelt und über ein reiches Bildungs-, Sport- und Kulturangebot.  In Oldenburg finden sich klassizistische Villen, beliebte Hundehütten, modernste Häuser im Bauhausstil, praktische Siedlungshäuser und schicke Wohnungen jedweder Art. Oldenburg bietet eine hohe Lebensqualität, dank seiner ausgezeichneten Infrastruktur, seinem umfänglichen Bildungsangebot und attraktiven Freizeitmöglichkeiten für den Sportler, für Kinder, für die Familie und für Menschen reiferen Alters. Kulturelle Begegnungen genießen die Bürger und Besucher bei einem Schlossbesuch, im aufwändig sanierten Staatstheater oder in einem der zahlreichen Museen mit ihren interessanten Ausstellungen.

Man erreicht Bad Zwischenahn, die Perle des Ammerlandes, und spürt fast körperlich, wie die Last des Alltags von einem fällt und einem Gefühl von Urlaub und Erholung weicht. Bad Zwischenahn ist einer der beliebtesten Kur- und Erholungsorte Deutschlands und mit Auszeichnungen reich dekoriert. Verantwortlich hierfür zeichnet sich das umfängliche Kurangebot in einmaliger, naturbelassener Atmosphäre, das unvergleichliche Atmosphäre, das unvergleichliche Zwischenahner Meer, unerreichte Veranstaltungen wie die Zwischenahner Woche oder auch das Jazz Festival. Umfangreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung, wie der beliebte 18-Loch-Golfplatz, das Wellenhallenbad, der zauberhafte Park der Gärten und über 280 km Radwanderwegetragen ihr übriges dazu bei. Hunderttausende von glücklichen Besuchern Jahr für Jahr und nicht wenige, die sich nach einem Besuch zum dauerhaften Bleiben oder zum Erwerb einer Ferienimmobilie entscheiden, sind Zeugnis der hohen Beliebtheit dieser feinen Stadt. Lernen Sie Bad Zwischenahn kennen und schließen Sie es in Ihr Herz.

Immobilien im Stadtgebiet von Oldenburg

Die 166.478 Einwohner verfügen pro Kopf über eine Kaufkraft von 22.818 EUR und damit 8,3 % mehr als noch im Jahr 2013. Der Wohnimmobilienmarkt der Fahrradstadt ist von einer wachsenden Nachfrage und steigenden Preisen in nahezu  allen Lagen geprägt. Die Preise für Eigenheime haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 11,0 % auf im Schnitt 348.630 EUR erhöht. Die Wohnungspreise haben ebenfalls zugelegt und liegen nun bei durchschnittlich 2.806 EUR/qm. (+4,8 %). In sehr guten Lagen werden dabei Preise von bis zu 4.700 EUR/qm. aufgerufen. Die Mieten sind gegenüber 2016 um 5,1 % auf im Schnitt 8,21 EUR/qm gestiegen.

Immobilien zum Wohnen in Toplagen finden sich im Dobbenviertel, im Gerichtsviertel, im Haareneschviertel und im Ziegelhofviertel. Das Einfamilienhaus als Immobilie liegt im Preis zwischen 600.000 Euro und 1,4 Millionen Euro. Für eine Eigentumswohnung werden bis 4.600 Euro/qm verlangt. Wer eine Wohnung zum Mieten sucht, bezahlt bis 12 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter.

Mittlere und gute Wohnlagen finden sich in Eversten, Bürgerfelde, Bloherfelde, Nadorst, im Bürgereschviertel, in Osternburg und in Donnerschwee. Die Erwerbskosten für eine Eigentumswohnung liegen zwischen 1.500 Euro/qm und 3.400 Euro/qm, Einfamilienhäuser zwischen 260.000 Euro und 700.000 Euro. Eine Wohnung zur Miete kostet zwischen 7 und 9 EUR/qm.

Einfachere Wohnlagen sind vornehmlich im Süden und im Norden von Oldenburg verzeichnet. In Kreyenbrück, Bümmerstede, Krusenbusch und Ofenerdiek sind Einfamilienhäuser für 180.000 Euro bis 270.000 Euro erhältlich. Eine Eigentumswohnung liegt bei einem Quadratmeterpreis von 1.100 Euro bis 1.700 Euro, die Mieten zwischen 5 Euro und7 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. 

Immobilienin Bad Zwischenahn

Immobilien zum Wohnen in Toplagen finden sich vornehmlich im Stadtkern und in unmittelbarer Nähe des Zwischenahner Meeres. Hier werden für Einfamilienhäuser Preise zwischen 600.000 Euro und 1,2 Millionen Euro aufgerufen. Insbesondere im Bereich des Ostufers, der Sonnenseite des Zwischenahner Meeres, mit Blick auf das Wasser finden sich nur sehr selten Immobilien zum Verkauf. Darum werden hier auch Höchstpreise erzielt. Für eine Eigentumswohnung werden bis zu 4.500 EUR/qm verlangt. Wer eine Wohnung zum Mieten sucht, bezahlt bis 12 EUR/qm kalt. In mittleren und guten Lagen können Häuser zwischen 200.000 EUR und 450.000 EUR erworben werden. Wohnungen kosten hier zwischen 2.000 EUR und 3.000 EUR/qm.

Attraktive Wohnlagen im Oldenburger Land und im Ammerland

Die Residenzstadt Rastede und seine Umgebung rücken zunehmend in den Fokus der Immobilienerwerber. Kontinuierlich steigende Bevölkerungszahlen und schicke  Wohnquartiere mit attraktiver Bebauung und hoher Nachfrage  belegen dies eindrucksvoll. Im Herzen der Stadt begeistern liebevoll restaurierte Stadtvillen, Einfamilienhäuser und Wohnungen mit exklusivem Ambiente. Zahlreiche Geschäfte und Lokalitäten sorgen dafür, dass die Menschen nicht in die Ferne schweifen müssen, sondern alles vor Ort finden. Der bei den Spielern bundesweit geschätzte Golfplatz, der zauberhafte Nethener See, Hallen- und Freibäder sowie Tennisplätze und Fitnessangebote sorgen für eine variantenreiche Freizeitgestaltung. Veranstaltungen wie das Landesreitturnier, die Musiktage und die mittelalterlichen Festspiele begeistern Freunde der Kultur, des Sports und des Vergnügens über die Regionen hinaus. Wer hier ein Haus in TOP Lage erwerben möchte zahlt Preise bis zu 600.000 EUR und bei Wohnungen bis zu 3.000 EUR/qm.

Aber auch Westerstede und Hude begeistern die Menschen, die nicht unmittelbar in den Städten Oldenburg oder Bad Zwischenahn wohnen möchten und die Nähe zur Natur, zum Meer oder auch kürzere Wege Richtung Bremen zu schätzen wissen. Für attraktive Wohnlagen werden auch hier Preise für Häuser von bis zu 450.000 EUR erzielt und für Wohnungen zwischen 1.500 und 2.500 EUR/qm verlangt.