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Immobilienmarkt Madrid 2025–2026: Preise, Trends und wichtige Erkenntnisse für Käufer und Verkäufer

Vista área del centro de Madrid

Madrid hat sich als einer der dynamischsten, widerstandsfähigsten und anspruchsvollsten Immobilienmärkte Europas etabliert. In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen auf dem spanischen Immobilienmarkt spiegelt die Hauptstadt die wichtigsten Markttrends nicht nur wider, sondern verstärkt und prägt sie maßgeblich.

Laut den Daten unserer Makler aus dem aktuellen Engel & Völkers Jahresbericht 2025 zeigt Madrid besonders deutlich die zentralen Entwicklungen des heutigen Immobilienmarktes: eine zunehmende Marktpolarisierung, das anhaltende Wachstum des Prime-Segments sowie ein Käuferprofil, das immer stärker vermögensorientiert ist.

Vor dem Hintergrund eines begrenzten Angebots, einer konstant hohen Nachfrage und einer zunehmenden Segmentierung des Marktes ist es entscheidend, die Entwicklung des Madrider Immobilienmarktes zu verstehen – unabhängig davon, ob Sie eine Immobilie kaufen, verkaufen oder investieren möchten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie sich der Immobilienmarkt in Madrid entwickelt

  2. Immobilienpreise in Madrid: Rekordwerte und zunehmende Marktpolarisierung

  3. Das Wachstum des Prime-Segments in Madrid

  4. Vermögensorientierte Käufer prägen den Markt

  5. Begrenztes Angebot: Die größte Herausforderung des Marktes

  6. Worauf Käufer in Madrid im Jahr 2026 achten sollten

  7. Worauf Verkäufer in Madrid im Jahr 2026 achten sollten

  8. Ausblick auf den Immobilienmarkt in Madrid

  9. Häufig gestellte Fragen zum Immobilienmarkt in Madrid 2026

Wie sich der Immobilienmarkt in Madrid entwickelt

Der Immobilienmarkt in Madrid ist in den Jahren 2025–2026 von einer starken Nachfrage, steigenden Immobilienpreisen und einer immer deutlicheren Segmentierung der einzelnen Stadtteile geprägt. Besonders die Prime-Lagen entwickeln sich weiterhin überdurchschnittlich, während aufstrebende Viertel zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Dieses Marktumfeld sorgt für eine hohe Transaktionsaktivität, wobei gut positionierte Immobilien weiterhin innerhalb kurzer Zeit Käufer finden.

Die Besonderheit des Madrider Immobilienmarktes liegt jedoch nicht allein im allgemeinen Wachstum, sondern vor allem in dessen räumlicher Verteilung. Madrid funktioniert nicht als einheitlicher Markt, sondern als Zusammenschluss zahlreicher Teilmärkte, die sich hinsichtlich Nachfrage, Käuferprofil und Immobilienangebot deutlich unterscheiden.

Derzeit lassen sich drei wesentliche Marktdynamiken erkennen:

  • Etablierte Stadtteile mit hoher Nachfrage: Viertel wie Salamanca, Chamberí oder Retiro verzeichnen weiterhin eine konstant hohe Nachfrage sowohl nationaler als auch internationaler Käufer. Das begrenzte Angebot führt zu einem äußerst wettbewerbsintensiven Markt mit einer hohen Umschlaggeschwindigkeit.

  • Wachstumsstarke Stadtteile mit Entwicklungspotenzial: Gebiete wie Sanchinarro, Valdebebas oder Las Tablas ziehen Käufer an, die Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis, Lebensqualität und langfristigem Wertsteigerungspotenzial legen. Die Nachfrage nimmt dort kontinuierlich zu.

  • Stabile Wohnlagen: Stadtteile wie Moratalaz, Carabanchel oder Alcorcón weisen einen ausgeglicheneren Markt mit geringerem Nachfragedruck auf und werden überwiegend von lokalen Käufern nachgefragt.

Diese deutlichen Unterschiede innerhalb der Stadt gehören heute zu den wichtigsten Merkmalen des Madrider Immobilienmarktes.

Immobilienpreise in Madrid: Rekordwerte und zunehmende Marktpolarisierung

Die Immobilienpreise in Madrid erreichten im Jahr 2025 historische Höchststände und liegen mittlerweile durchschnittlich bei über 7.000 €/m². Gleichzeitig werden die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen – insbesondere in den Prime-Lagen – immer deutlicher.

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt derzeit rund 7.145 €/m², nachdem die Preise innerhalb eines Jahres um 15,5 % gestiegen sind. Die Nachfrage übersteigt weiterhin das verfügbare Angebot.

Diese Durchschnittswerte spiegeln jedoch nur einen Teil der tatsächlichen Marktsituation wider. Je nach Lage unterscheiden sich Preisentwicklung und Marktdynamik zum Teil erheblich.

Prime-Lagen: Das Herz des Marktes

Stadtteile wie Salamanca, Chamberí, Chamartín und Retiro konzentrieren weiterhin den Großteil der Premium-Nachfrage und erzielen die höchsten Immobilienpreise der Stadt.

In diesen Vierteln gilt:

  • In Salamanca werden in ausgewählten Lagen Preise von über 18.000 €/m² erzielt.

  • Chamberí verzeichnet eines der stärksten Preiswachstums mit Steigerungen von über 20 %.

  • Chamartín und Retiro weisen weiterhin eine besonders hohe Marktaktivität auf.

Diese Stadtteile zeichnen sich durch gemeinsame Merkmale aus: exklusive Lagen, ein äußerst begrenztes Angebot sowie eine konstant hohe Nachfrage sowohl nationaler als auch internationaler Käufer.

Aufstrebende Wohnlagen: Nachhaltiges Wachstum

Neben den etablierten Premiumlagen gewinnen weitere Gebiete wie Sanchinarro und neue Stadtentwicklungsprojekte zunehmend an Bedeutung.

Diese Standorte zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • In Sanchinarro liegen die Preise inzwischen bei über 6.000 €/m².

  • Die Nachfrage stammt überwiegend von nationalen Käufern.

  • Es besteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preisniveau, Lebensqualität und moderner Wohnbebauung.

Das Umland von Madrid gewinnt weiter an Bedeutung

Laut unserem Immobilienmarktbericht 2025 nimmt auch der Wohnimmobilienmarkt im Großraum Madrid weiter an Bedeutung zu. Gemeinden wie Pozuelo de Alarcón, Majadahonda, Boadilla del Monte und Las Rozas vereinen einen stetig wachsenden Anteil der Wohnraumnachfrage innerhalb der Metropolregion.

Pozuelo de Alarcón zählt weiterhin zu den exklusivsten Wohnlagen im Umland Madrids. Die durchschnittlichen Immobilienpreise liegen dort bei 5.526 €/m², Spitzenwerte erreichen in einzelnen Lagen nahezu 12.900 €/m².

Auch Gemeinden wie Majadahonda und Boadilla del Monte erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit bei Familien sowie vermögenden Käufern, insbesondere im Segment großzügiger Einfamilienhäuser und Wohnanlagen mit weitläufigen Außenbereichen.

Dem Engel & Völkers Jahresbericht 2025 zufolge dominieren Einfamilienhäuser weiterhin große Teile des Immobilienmarktes im Großraum Madrid. Die Wohnflächen liegen typischerweise zwischen 196 und 550 m², wobei die Nachfrage überwiegend von Familien ausgeht.

Diese Entwicklung verdeutlicht, dass sich der Wohnimmobilienmarkt Madrids zunehmend über die Stadtgrenzen hinaus ausdehnt und die umliegenden Gemeinden ihre eigene Marktdynamik entwickeln.

Eine zentrale Erkenntnis des Marktes

Madrid sollte nicht als einheitlicher Immobilienmarkt betrachtet werden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen spiegeln sich nicht nur in den Preisen wider, sondern ebenso im Nachfrageverhalten, in der Vermarktungsdauer und im Käuferprofil.

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Das Wachstum des Prime-Segments in Madrid

Das Prime-Segment in Madrid wächst weiterhin dynamisch. Verantwortlich dafür sind eine anhaltend hohe Nachfrage sowie das steigende Interesse internationaler Käufer und vermögender Investoren an hochwertigen Immobilien in etablierten Lagen.

Wie die Daten des aktuellen Berichts zeigen, basiert dieses Wachstum auf mehreren strukturellen Faktoren:

  • Zunehmender Zufluss internationalen Kapitals.

  • Die Stabilität des spanischen Immobilienmarktes im Vergleich zu anderen Investitionsstandorten.

  • Das wachsende Interesse an Immobilien als sicherer Kapitalanlage.

Neben der steigenden Nachfrage verändert sich auch das Verständnis von Luxusimmobilien grundlegend.

In Stadtteilen wie Salamanca, Chamberí oder Chamartín konzentriert sich die Nachfrage zunehmend auf Immobilien, die eine hervorragende Lage mit hochwertiger Bauqualität, hoher Energieeffizienz, Außenbereichen und einem umfassenden Wohnkomfort verbinden.

Darüber hinaus beschränkt sich das Prime-Segment längst nicht mehr ausschließlich auf die traditionellen Luxuslagen Madrids.

Besonders dynamisch entwickeln sich:

  • Der Norden Madrids, insbesondere Valdebebas und El Encinar de los Reyes, wo moderne Wohnkonzepte und eine hohe Lebensqualität im Mittelpunkt stehen.

  • Neue Stadtentwicklungsgebiete wie Sanchinarro, Las Tablas oder Montecarmelo, die vor allem Käufer anziehen, die sich für Neubauimmobilien und eine ausgezeichnete Infrastruktur interessieren.

  • Aufstrebende Stadtviertel wie Tetuán, Prosperidad oder Arganzuela, deren Attraktivität durch die Nähe zu etablierten Wohnlagen kontinuierlich zunimmt.

Das Prime-Segment in Madrid wird daher heute nicht mehr ausschließlich durch traditionsreiche Spitzenlagen definiert, sondern zunehmend durch die Qualität der Immobilie und ihres Umfelds.

Vermögensorientierte Käufer prägen den Markt

Laut unserem Marktbericht 2025 entwickelt sich das Käuferprofil in Madrid zunehmend in Richtung vermögender Investoren mit hoher Eigenkapitalquote und geringerer Abhängigkeit von Immobilienfinanzierungen – insbesondere in den hochpreisigen Stadtteilen.

In Bezirken wie Salamanca, Chamberí und Chamartín werden mittlerweile mehr als 40 % aller Immobilienkäufe ohne Finanzierung abgeschlossen. Dies verdeutlicht einen Markt, der deutlich weniger von den Kreditbedingungen abhängig ist.

Dieses veränderte Käuferprofil zeichnet sich insbesondere durch folgende Merkmale aus:

  • Fokus auf erstklassige Lagen und hochwertige Immobilien.

  • Langfristig orientierte Vermögensentscheidungen statt kurzfristiger Opportunitäten.

  • Hohe Kaufkraft und schnelle Entscheidungsfähigkeit – auch in stark umkämpften Marktsegmenten.

In der Praxis beeinflusst dieses Käuferverhalten den Markt erheblich. Optimal positionierte Immobilien werden weiterhin sehr schnell verkauft, während Objekte, die den Erwartungen der Käufer nicht entsprechen, häufig Preis- oder Vermarktungsanpassungen benötigen.

Begrenztes Angebot: Die größte Herausforderung des Marktes

Einer der wichtigsten Faktoren für die Entwicklung des Madrider Immobilienmarktes ist das begrenzte Wohnungsangebot, insbesondere in zentralen und etablierten Wohnlagen.

In Stadtteilen wie Salamanca, Chamberí oder Retiro ist die Angebotsknappheit strukturell bedingt. Die Kombination aus hoher Nachfrage und geringer Fluktuation führt zu einem äußerst wettbewerbsintensiven Markt, in dem hochwertige Immobilien nur selten verfügbar sind.

Diese Situation ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

  • Begrenzte verfügbare Bauflächen in zentralen Lagen.

  • Geringe Neubautätigkeit im Prime-Segment.

  • Hohe Eigentümerbindung und geringe Verkaufsbereitschaft.

  • Anhaltend starke Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Obwohl neue Wohnbauprojekte im Norden und Osten der Stadt – etwa in Valdebebas oder Las Tablas – das Angebot erweitern, reichen sie nicht aus, um die Nachfrage in den begehrtesten Stadtteilen vollständig auszugleichen.

In der Praxis führt dieses Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zu:

  • Anhaltend hohem Preisdruck.

  • Kurzen Vermarktungszeiten für hochwertige Immobilien.

  • Geringeren Verhandlungsspielräumen bei Premiumobjekten.

Das begrenzte Angebot dürfte auch kurz- und mittelfristig einer der entscheidenden Einflussfaktoren des Madrider Immobilienmarktes bleiben.

Worauf Käufer in Madrid im Jahr 2026 achten sollten

Wer 2026 eine Immobilie in Madrid erwerben möchte, sollte den jeweiligen Teilmarkt sorgfältig analysieren, auf die Qualität der Immobilie achten und in stark nachgefragten Lagen schnell handeln.

Der Immobilienkauf in Madrid erfordert eine strategische Herangehensweise.

Wichtige Empfehlungen für Käufer:

  • Das Viertel analysieren – nicht nur die Stadt. Madrid besteht aus zahlreichen Teilmärkten, in denen bereits kleine Unterschiede innerhalb desselben Stadtteils erhebliche Auswirkungen auf Preise und Nachfrage haben können.

  • Qualität und Lage priorisieren. In einem Markt mit hoher Nachfrage nach erstklassigen Immobilien sind diese beiden Faktoren entscheidend für den langfristigen Werterhalt.

  • Die spätere Wiederverkaufbarkeit berücksichtigen. Die Liquidität einer Immobilie hängt wesentlich von ihrer Lage und ihrer Nachfrage im jeweiligen Marktsegment ab.

  • Das Wettbewerbsumfeld kennen. In etablierten Stadtteilen sorgen begrenztes Angebot und hohe Nachfrage für einen intensiven Wettbewerb.

  • Bei attraktiven Immobilien schnell handeln. Qualitativ hochwertige Objekte in guten Lagen werden meist innerhalb kurzer Zeit verkauft.

  • Langfristig denken. Vermögensorientierte Käufer treffen ihre Entscheidungen zunehmend mit Blick auf nachhaltige Wertentwicklung und Kapitalerhalt.

In diesem Marktumfeld hilft die Beratung durch unsere Immobilienexperten in Madrid dabei, echte Chancen zu erkennen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Worauf Verkäufer in Madrid im Jahr 2026 achten sollten

Wer 2026 erfolgreich eine Immobilie in Madrid verkaufen möchte, sollte den Angebotspreis marktgerecht festlegen, die Immobilie professionell präsentieren und sich auf die Erwartungen anspruchsvoller Käufer einstellen.

Auch wenn die Marktbedingungen weiterhin günstig sind, erfordert ein erfolgreicher Verkauf eine durchdachte Strategie.

Wichtige Empfehlungen für Verkäufer:

  • Den richtigen Angebotspreis von Anfang an festlegen. Käufer vergleichen heute sehr genau. Der Einstiegspreis beeinflusst maßgeblich das Interesse und den weiteren Verkaufsprozess.

  • Die Immobilie korrekt im jeweiligen Marktsegment positionieren. Der Markt unterscheidet klar zwischen mittleren, hochwertigen und Prime-Immobilien.

  • In eine professionelle Präsentation investieren. Der erste Eindruck wirkt sich unmittelbar auf die Nachfrage aus.

  • Sich auf anspruchsvollere Käufer einstellen. Vermögende Käufer treffen ihre Entscheidungen deutlich analytischer und weniger emotional.

  • Die hohe Nachfrage in begehrten Lagen nutzen. Besonders in etablierten Stadtteilen besteht weiterhin großes Interesse an gut positionierten Immobilien.

  • Professionell auf Verhandlungen vorbereitet sein. Mit der zunehmenden Professionalisierung der Käufer gewinnt eine strukturierte Verkaufsstrategie an Bedeutung.

  • Auf lokale Marktkenntnis setzen. In einem stark segmentierten Markt sind fundierte Kenntnisse der jeweiligen Teilmärkte entscheidend für Preisgestaltung, Vermarktung und Verkaufsdauer.

Gerade in einem Markt wie Madrid entscheidet häufig die richtige Strategie darüber, ob eine Immobilie schnell und erfolgreich verkauft wird. Die Unterstützung eines erfahrenen Immobilienberaters kann dabei einen entscheidenden Unterschied machen.

Ausblick auf den Immobilienmarkt in Madrid

Für das Jahr 2026 wird erwartet, dass sich der Madrider Immobilienmarkt weiterhin positiv entwickelt, wenn auch mit einem moderateren Wachstum als im Vorjahr.

Den aktuellen Markttrends zufolge wird die Entwicklung vor allem durch folgende Faktoren geprägt sein:

  • Moderateres Preiswachstum.

  • Eine stärkere Segmentierung des Marktes.

  • Immer anspruchsvollere Käufer.

  • Eine wachsende Bedeutung der Analyse einzelner Stadtteile.

Die Marktentwicklung wird daher nicht überall gleich verlaufen, sondern maßgeblich von Angebot und Nachfrage innerhalb der jeweiligen Teilmärkte abhängen.

Derzeit gibt es keine Anzeichen für eine allgemeine Überbewertung des Marktes. Vielmehr resultiert die Preisentwicklung weiterhin aus einem strukturellen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, insbesondere in den etablierten Wohnlagen Madrids.

Qualität, Lage und Marktpositionierung einer Immobilie werden auch künftig entscheidend für den Erfolg einer Transaktion sein.

Wer den Kauf oder Verkauf einer Immobilie in Madrid plant, sollte zunächst die eigene Situation analysieren und diese mit den aktuellen Marktbedingungen abgleichen. Die Beratung durch einen spezialisierten Immobilienexperten oder eine professionelle Immobilienbewertung kann dabei helfen, die optimale Strategie zu entwickeln.

Häufig gestellte Fragen zum Immobilienmarkt in Madrid 2026

Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in Madrid im Jahr 2025?

Der Immobilienmarkt in Madrid befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Steigende Preise und eine hohe Nachfrage aus dem In- und Ausland prägen den Markt. Allerdings entwickeln sich die einzelnen Stadtteile unterschiedlich: Während Prime-Lagen besonders dynamisch sind, verlaufen Entwicklungen in peripheren oder neuen Wohngebieten oftmals moderater.

Werden die Immobilienpreise in Madrid 2026 weiter steigen?

Nach den meisten Prognosen ist auch 2026 mit steigenden Preisen zu rechnen, allerdings in einem gemäßigteren Tempo als 2025. Ausschlaggebend bleibt vor allem das begrenzte Angebot an Wohnraum, insbesondere in den etablierten Stadtteilen.

Wo sind Immobilien in Madrid am teuersten?

Die höchsten Immobilienpreise werden in den Stadtteilen Salamanca, Chamberí, Chamartín und Retiro erzielt. Dort treffen ein knappes Angebot und eine konstant hohe nationale wie internationale Nachfrage aufeinander. Besonders hochwertige Immobilien erzielen Preise, die deutlich über dem Durchschnitt der Stadt liegen.

Welche Stadtteile bieten das größte Wertsteigerungspotenzial?

Neben den etablierten Prime-Lagen gewinnen neue Stadtentwicklungsgebiete und Viertel mit verbesserter Infrastruktur zunehmend an Attraktivität. Das Potenzial hängt vor allem von der Verkehrsanbindung, der Qualität des Immobilienangebots und der lokalen Nachfrage ab.

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um in Madrid eine Immobilie zu kaufen?

Das hängt von den individuellen Zielen des Käufers ab. Grundsätzlich bleibt Madrid ein attraktiver Markt für langfristige Investitionen. In stark nachgefragten Lagen kann ein späterer Kauf mit höheren Preisen verbunden sein, weshalb jede Investition individuell bewertet werden sollte.

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um in Madrid eine Immobilie zu verkaufen?

Ja, insbesondere in etablierten Wohnlagen mit hoher Nachfrage. Gut bewertete und professionell präsentierte Immobilien finden weiterhin schnell Käufer. Gleichzeitig sind Käufer heute deutlich anspruchsvoller, weshalb Preisstrategie und Vermarktung entscheidend sind.

Welcher Käufertyp dominiert derzeit den Markt?

Der Markt wird zunehmend von vermögenden Käufern mit hoher Eigenkapitalquote geprägt. Diese Käufer handeln strategisch, legen großen Wert auf Qualität und verfolgen meist langfristige Anlageziele – insbesondere im Prime-Segment.

Wie lange dauert der Verkauf einer Immobilie in Madrid?

Die Vermarktungsdauer hängt von Lage, Preis und Qualität der Immobilie ab. Gut positionierte Objekte in begehrten Stadtteilen werden häufig innerhalb kurzer Zeit verkauft. Überhöhte Preisvorstellungen oder eine ungeeignete Vermarktungsstrategie können den Verkaufsprozess jedoch erheblich verlängern.

Welche Faktoren beeinflussen den Immobilienpreis in Madrid am stärksten?

Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage, die Qualität der Immobilie, das Angebot im jeweiligen Stadtteil sowie die Nachfrage. Darüber hinaus gewinnen Energieeffizienz, Grundriss, Ausstattung des Gebäudes und die Anbindung an die städtische Infrastruktur zunehmend an Bedeutung.

Ist der Immobilienmarkt in Madrid überbewertet?

Derzeit gibt es dafür keine Anzeichen. Die Preisentwicklung ist in erster Linie auf das strukturelle Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurückzuführen und nicht auf spekulative Übertreibungen. Die weitere Entwicklung wird jedoch auch vom Neubau sowie den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängen.


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