Noch heute ist es umstritten, woher das beschauliche Dörfchen im Nordosten der Stadt Konstanz seinen Namen hat. Weit verbreitet ist die Annahme, es habe seine Bezeichnung schlicht von der Beschreibung „alemannisches Dorf“. Aber auch die Theorie, der Name gehe auf die sogenannte Allmende (eine Gemeindewiese) zurück, findet heutzutage noch hohen Anklang. Urkundliche Erwähnung findet die Siedlung am 1. September 843 im Zusammenhang mit dem Kloster Reichenau. Später wird sich hier ein eigener Adel herausbilden. Erst 1915 folgt die Eingemeindung nach Konstanz. Das Objekt befindet sich in bester Höhenlage des gefragten Stadtteils Petershausen-Ost. Konstanz, die größte Stadt am Bodensee, vereint historisches Erbe mit modernem Lebensgefühl und bietet neben mediterranem Flair eine ausgezeichnete Infrastruktur sowie ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Schulen, Apotheken, Ärzte und Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind bequem zu Fuß zu erreichen. Die Konstanzer Altstadt ist ebenfalls in kurzer Distanz und der Bahnhof mit dem Bus in etwa zehn Minuten erreichbar. Die Autofähre Konstanz-Meersburg, die Universität, der Bodensee und die Blumeninsel Mainau sind ähnlich schnell zu erreichen. Die Autobahn A81 Singen-Stuttgart ist mit dem Auto in ca. 15 Minuten, der Flughafen Zürich in ca. 50 Minuten zu erreichen.