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Rund um den Einbruchschutz: Sicherheitstipps für Ihre Wohnimmobilie

In den Hamburger Elbvororten wie Blankenese und Othmarschen befinden sich einige der wertvollsten Immobilien Norddeutschlands: Die Villen und beeindruckenden Einfamilienhäuser entlang des Elbufers sind Symbole für Wohlstand und Exklusivität. Hinsichtlich Sicherheit und Einbruchschutz sind diese Objekte oftmals mit der modernsten Technik ausgestattet, um die Bewohner und deren Eigentum vor unliebsamem Fremdzugriff zu schützen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie diese Installationen auch Ihre Immobilie schützen können. Außerdem erklärt Engel & Völkers Hamburg Elbe, wie Ihr persönliches Verhalten zum Einbruchschutz Ihrer Immobilie beiträgt.


Die typischen Sicherheitsschwachstellen einer Immobilie: Sorgen Sie hier für mehr Einbruchschutz

Je nach Immobilienkategorie lassen sich unterschiedliche strukturelle Schwachpunkte identifizieren, die Einbrecher häufig für Einstiegsversuche nutzen. Bei Immobilien mit ebenerdigem Zugang, etwa Villen oder Einfamilienhäuser, wie sie zahlreich in den Elbvororten zu finden sind, ist dies häufig die Hinter- oder Terrassentür. Diese werden beim Einbruchschutz häufig vernachlässigt, sodass Übeltäter hier oft leichtes Spiel haben. Ähnliches gilt für den Eingang des Kellers, hier wird es besonders gefährlich, wenn dieser direkt mit der Wohneinheit verbunden ist und über eine veraltete Schlosstechnik verfügt.

Übertragen auf Eigentumswohnungen, die sich in höher gelegenen Stockwerken befinden, bedeutet dies, dass der Absicherung von Balkontüren, Fenstern und insbesondere Dach- und Schrägfenstern besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Letztere verfügen im Gegensatz zu Fenstern in der Hauswand über bessere Zugangsmöglichkeiten, da sich Einbrecher auf dem Dach relativ sicher bewegen können.

Möchten Sie den Diebstahl Ihrer Fahrzeuge erschweren, sollten Sie diese nach Möglichkeit in einer Garage abstellen, die über ein Sicherheits-Garagentor verfügt. Nicht mehr zeitgemäße Garagentore können schnell aufgehebelt werden und so im ungünstigsten Fall nicht nur Zutritt zum wertvollen Fuhrpark, sondern auch zu den Wohnbereichen erlauben.

Möchten Sie also den Einbruchschutz Ihrer Immobilie erhöhen, sollten Sie mit Alarmanlagen und modernen Sensoren also speziell an diesen Stellen ansetzen.

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Zusammenspiel aus Elektronik, Mechanik und eigenem Verhalten sorgt für Immobiliensicherheit

Immobilienmakler und Sicherheitsexperten sprechen beim Thema Einbruchschutz von „drei tragenden Säulen“, die in Kombination die maximale Sicherheit für Ihre Hamburger Immobilie gewährleisten.

Der erste Themenkomplex umfasst Ihr persönliches Verhalten als Immobilienbesitzer. Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen beugen Sie Einbrüchen gezielt vor: Behandeln Sie längere Abwesenheiten diskret und weihen Sie nur Vertrauenspersonen ein. Verschließen Sie Fenster und Türen sorgfältig, wenn Sie nicht zu Hause sind. Verlassen Sie sich nicht auf Notfall-Schlüsselverstecke wie den Blumenkasten oder die Fußmatte. Das richtige Verhalten auf Basis dieser Hinweise bildet die Grundlage für einen funktionierenden Einbruchschutz, der durch bauliche Vorrichtungen an Ihrer Hamburger Immobilie ergänzt wird. Es handelt sich um Verstärkungen und mechanische Veränderungen der bestehenden Gebäudestruktur, etwa in Form von Sicherheitsschlössern oder besonders robusten Fensterrahmen, die Einbrechern das gewaltsame Öffnen erschweren. Weitere Ideen, die sich in der Sicherheitsbranche durchgesetzt haben, sind vergitterte Kellerschächte oder Zaunanlagen, die Ihr gesamtes Grundstück absichern.

Moderne elektrische Maßnahmen, wie sie zur Sicherung exklusiver Villen oder Einfamilienhäuser in den Elbvororten genutzt werden, runden das Maßnahmenpaket zum Einbruchschutz Ihrer Immobilie ab.

Die Klassiker in diesem Segment, wie sie bereits seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Anwendung finden, sind Alarmanlagen und Sicherheitskameras – also eigentlich Methoden zur Abschreckung, beziehungsweise Identifizierung von Einbrechern. Die aktuellen Trends des elektronischen Einbruchsschutzes gehen sehr viel weiter: Digitale Sensorik an den Zugängen zu Ihrer Immobilie reagiert auf Erschütterung, Geräusche oder sogar Wärme- und Luftveränderungen. Über Smart-Home-Apps erhalten Sie bei Auslösung eine Nachricht direkt auf Ihr Smartphone. Auch das Signal von Sicherheitskameras kann auf das mobile Endgerät übertragen werden, sodass Sie auch unterwegs die volle Kontrolle über die Sicherheit Ihres Zuhauses haben. Auch direkt in Schlössern von Fenstern und Türen kann Sicherheitselektronik verbaut werden. Diese ermöglicht etwa das nachträgliche Verriegeln der Immobilie aus der Ferne, oder löst bei Gewalteinwirkung einen Alarm aus.


Unter Berücksichtigung aller drei genannten Aspekte – Verhaltensweise, mechanische und elektrische Maßnahmen – maximieren Sie die Sicherheit Ihrer Wohnimmobilie und erreichen das Einbruchsschutz-Niveau der hochpreisigen Immobilien in den Hamburger Elbvororten. Weitere Tipps und Hinweise zum effektiven Schutz Ihres Objektes erhalten Sie bei Engel & Völkers Hamburg Elbe. Unsere Immobilienexperten beraten Sie gerne im individuellen Gespräch zum Thema Sicherheit und Einbruchschutz. Rufen Sie dazu einfach an und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!

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