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Shop Millstatt am See

Herzlich Willkommen bei Ihrem Immobilienmakler Engel & Völkers Millstatt am See


Erfahrung auf allen Ebenen

Engel & Völkers Millstatt am See ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für gehobene Immobilien in Millstatt, rund um den Millstättersee und in ganz Kärnten. Schon seit 40 Jahren vermittelt die Engel & Völkers Gruppe Immobilien, Grundstücke und Anlageobjekte an den schönsten Standorten und zählt seit langem zu den erfolgreichsten Maklerunternehmen weltweit.

Vertreten auf 4 Kontinenten in 33 Ländern, mit mittlerweile über 800 Shops weltweit und mehr als 10.000 Mitarbeitern verfügt Engel & Völkers über eine hervorragende Vernetzung und Erfahrung in der Immobilienbranche und bietet Ihnen so die bestmögliche Betreuung auf allen Ebenen.

Mit einem erfahrenen und motivierten Team sind wir auch in der Landeshauptstadt Klagenfurt vertreten und bemühen uns mit vollem Engagement und Einsatz Ihre Wünsche und Vorstellungen umzusetzen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Engel & Völkers und erlauben uns, Ihnen auf den folgenden Seiten einen Einblick in unser Unternehmen sowie in unsere Arbeitsweise zu geben.

Wir sind für Sie da:

Shop Millstatt am See
Kaiser Franz-Josef-Strasse 179
9872 Millstatt

Phone: +43 4766 233 94 100
@: woerthersee@engelvoelkers.com

Region Millstätter See


MILLSTATT

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wuchs Millstatt zu einem blühenden „Sommerfrische-Ort“ heran. 1879 wurde die erste Villa erbaut, seither änderte sich das Bild besonders im Bereich der Architektur. Viele Adelige ließen hier ihren Sommersitz erbauen. Die Villen aus der Gründerzeit, die heute das Ortsbild von Millstatt prägen, sind durch Tafeln an den Häusern gekennzeichnet und im Millstätter Villen-Wegweiser beschrieben.
Auch das erste Kärnten Badehaus erinnert an die Zeit der Sommerfrische. Die moderne Seenwellness Anlage, die erst Ende 2012 ihr Pforten geöffnet hat, ist im Stil der historischen Badehäuser des 19. Jahrhunderts angelegt und verwöhnt seine Gäste mit 4 Sauna-Kabinen, einem Tepedarium, einem Sole-Dampfad sowie verschiedenen Spa-Anlagen.

Hochkultur in Kärnten
Markant für Millstatt ist das Stift, das seine Gäste in die Vergangenheit entführt: Das Benediktinerstift mit der Stiftskirche, dem bekannten Weltgerichtsfresko, der Hochzeitstruhe der Paola Gonzaga und dem Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert, war über die Jahrhunderte geistiger und kultureller Mittelpunkt Kärntens. Heute ist es eines der bedeutendsten Denkmäler romanischer Baukunst in Kärnten.
Eine Führung durch das Stift aber auch ein Besuch im Stiftsmuseum gibt Einblick in längst vergangene Tage. Eine Dokumentation der Millstätter Geschichte, angefangen mit der frühesten Siedlungstätigkeit in der Jungsteinzeit und zahlreichen Kunstwerke aus der römischen und der frühchristlichen Periode, sowie aus Romanik, Gotik, Renaissance und Barock sind hier zu sehen. Besonders in Erinnerung bleibt vielen Besuchern der Kerkerraum aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Unzählige Kulturveranstaltungen aus den Bereichen Musik und Kunst prägen den Millstätter Jahreskreis. Allen voran die Musikwochen Millstatt u.a. mit dem Gitarrenfestival Anfang August, die Sommerabende am See aber auch das Fest des Nockalm-Quintetts.
Der Millstätter See blickt auf eine mind. 6000 Jahre alte Siedlungstradition zurück. Die Spuren früher Hochkulturen, mittelalterlicher Herrscher und mächtiger Kirchenorden sind zahlreich zu finden. Heute ist der Millstätter See vornehmlich ein Mekka der Musik und der zeitgenössischen Kunst aber auch Heimat hunderter "Bäume in der Schale".

Relikte aus vergangenen Tagen
Sowohl Kelten als auch Römer hinterliesen ihre Spuren rund um den Millstätter See. Überreste aus der frühesten Siedlungsepoche in Seeboden und Gräber, Gewandnadeln (Fibeln) sowie diverse andere charakteristische Utensilien belegen darüber hinaus die Besiedelung durch den keltischen Stamm der „Ambidravi“ (Anwohner beidseits der Drau). Wanderer treffen heute noch auf die so genannten „Schalensteine“. Dabei handelt es sich um von Menschenhand eingeschliffene, napfartige Vertiefungen in Felspartien. Der genaue Zweck dieser
Schalensteine konnte noch nicht eindeutig bestimmt, sie werden aber den Römern zugeordnet.
Zu dieser Zeit zählte die Gegend um den Millstätter See zum engeren Umland der Stadt Teurnia (heutiges St. Peter in Holz, Gemeinde Lendorf).


SEEBODEN
Reich an Geschichte ist die Burg Sommeregg: Dank ihrer sonnigen Lage blieb die um 1080 erbaute Burg über Jahrhunderte Frauensitz der Ortenburger. Sie wurde im 15. Jahrhundert von ungarischen Truppen zerstört und in der Neuzeit sorgsam restauriert.
Heute lädt ein Restaurant in der Burg zum Rittermahl, gleich nebenan lässt sich eines der umfangreichsten Foltermuseen Europas besichtigen. Während der alljährlich im August stattfindenden Ritterspiele reisen die Gäste der Burg Sommeregg direkt ins Mittelalter.
Sagenhaft und besonders erwähnenswert sind die sogenannten „hadischen Leit“, die vor tausenden von Jahren in den Bergen oberhalb von Seeboden gelebt haben sollen. Einige Namen und Örtlichkeiten auf dem Seebodner Hausberg Tschiernock erinnern an diese Hünengestalten. Genannt seien hier zum Beispiel der Hadnbod`n oder der heidnische Friedhof, an denen Wanderer auf ihrer Tour am Millstätter See Höhensteig vorbei kommen.

Die Kristalle vom Millstätter See
Fischen hat von April bis Oktober Saison. Zum Wettbewerb wird es aber im September wenn Fischer aus ganz Europa die größten Reinanken, Hechte oder Barsche und aus dem See angeln. Gäste sollten einmal live dabei sein, wenn im besten „Fischerlatein“ gefachsimpelt wird.
Einsichten in das Leben der Fischerei bietet das Fischereimuseum in der Seebodner Bucht. Dieses Museum ist übrigens im ältesten noch erhaltenen Seebodner Holzhaus beheimatet und erzählt die Geschichte der Fischerei ebenso wie über die Fischvielfalt in den Kärntner Gewässern.

Gärten bis ans Ufer des Sees
Bis ans Wasser reichen die Parkanlagen in Seeboden, der Klingerpark ebenso wie Rosenpark, Klauberpark und Blumenpark. Sie sind nicht nur Orte der Erholung, sondern auch Ausgangspunkte für eine Schifffahrt am See oder eine Wanderung. Gleich unterhalb der Burg Sommeregg breitet sich ein ganz besonderer Garten aus. Hunderte Bonsai können hier besichtigt werden.


DÖDRIACH/RADENTHEIN
Die Radentheiner wie auch die Döbriacher sind stolz auf ihre Arbeit, ihren Fleiß, ihren ständigen Einfallsreichtum. Aus Gesteinsbrocken eine Erlebniswelt wie das Granatium zu machen; Märchenerzählern ein eigenes Haus zu bauen, das Sagamundo; aus einem Arbeiter-Wirtshaus ein international bekanntes, gelobtes, ausgezeichnetes Restaurant zu erkochen; aus dem Wahrzeichen der Stadtgemeinde, dem Granaten, eine zartschmelzende Himbeer-Edelbrand-Schokolade-Praline zu schaffen – viele Gründe, stolz zu sein.

Idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren
Auf 580 Metern Seehöhe gelegen, bilden der Seeort Döbriach und die nur wenige Kilometer entfernte Granatstadt Radenthein das Eingangstor in den Biosphärenpark Nockberge. Zu den besonderen Themenwegen in der Umgebung gehören u.a. der „Kneippwanderweg“ am Mirnock oder der Mühlenwanderweg in Kaning.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad lohnt ein Tour am Millstätter See Radweg (etwa 28 km), der mit zahlreichen Logenplätzen und herrlichen Ausblicken auf den See aufwarten kann.

Sagen und Geschichten....
Im Ortszentrum von Döbriach befindet sich das überregional bekannte „Sagamundo - Haus des Erzählens“, in dem Sagen auf multimediale Art dargestellt werden.
Tipp: Für große und kleine Gäste werden in den Sommermonaten Sagenwanderungen auf den Spuren des Mirnockriesen angeboten.
Die Klettergärten Breitwand und Jungfernsprung (direkt am Millstätter See) lassen die Herzen der Kletterbegeisterten höher schlagen. In den Sommermonaten wird am Jungfernsprung ein Schnupperkletter-Kurs von einem staatlich geprüften Kletterführer angeboten. Der Kletterführer "Felsberührungen", welcher Wissenswertes über das Klettern rund um den Millstätter See beinhaltet, ist im Tourismusbüro Döbriach käuflich zu erwerben.

Der Granat - Feuerstein der Liebe
Die Granaterlebniswelt in der Granatstadt Radenthein erinnert an die Zeiten, in denen am Laufenberg einst Edelsteine gewonnen und zu Tage befördert wurde. Nach Böhmen wurde dieser zum Schleifen gebracht und kam als sogenannter „böhmischer Granat“ wieder nach Radenthein zurück. Optisch nachempfunden und kulinarisch interpretiert wurde der Granatstein im nebenan liegenden Haubenrestaurant „Metzgerwirt“, wo Granatpralinen und Granatschinken verköstigt werden. Auch das Granatbier, welches in der Privatbrauerei Shilling unweit von Radenthein gebraut wird, sollte man unbedingt probieren. Und noch ein kulinarischer Tipp: im Stadtmarkt Radenthein werden freitags regionale Produkte feil geboten.

Durch das Langalmtal
Neben dem Granatstein ist Radenthein auch für den Magnesitabbau bekannt. Der weltweit größte Magnesiterzeuger ÖAMAG siedelte sich im 20. Jahrhundert an und brachte Radenthein zu internationalem Ruhm. Seit 1966 ist der Tagebau eingestellt, nur der Abbau des Erzes Untertage ist noch eingeschränkt in Betrieb. Der „bewachte Stein“ – ein vielflächiger rubinroter Kubus vor einem steinernen Vorhang erinnert am Eingang zum Granatium an die Schätze, die der Berg in sich birgt.
In Kaning befindet sich das Heimatmuseum Türkhaus - der Einstieg in den familienfreundlichen Mühlen- und Kneippwanderweg. Weitet man die Wanderung aus, kommt man in das Langalmtal am Fuße der Nockberge. Sechs bewirtschaftete Hütten laden Wanderer hier zur Einkehr ein.


SPITALL AN DER DRAU
Spittal ist Schnittpunkt. In Spittal trifft man einander. Für Kultur, Handel, Verkehr, für Geschichte und Geschäfte. Rund um das Schloss Porcia. Im Park und zum Wochenmarkt, der jeden Donnerstag die Umgebung in die Bezirkshauptstadt an der Drau holt. Bei Chorgesang und Kunstausstellungen. Beim Shoppen und bei Bällen, beim Straßentheater oder im Wirtshaus.

Das Schloss als Kulturbühne
Die Komödienspiele im Schloss Porcia bilden einen der etablierten Höhepunkte des Kärntner Kultursommers und bieten seit mehr 55 Jahren Gelegenheit, sich in der kleinen historischen Stadt stilvoll zu amüsieren. Die Commedia dell‘ arte Figur „Pulcinella“ ist zum Symbol der Komödienstadt Spittal geworden.
Neben den Komödienspielen ist auch der Internationale Chorbewerb im Arkadenhof des Renaissanceschlosses Porcia ein wichtiger Teil des Kärntner Kultursommers. Weiterhin befindet sich Im Schloss auch das Museum für Volkskultur mit einer beeindruckenden begehbaren Luftaufnahme von Kärnten, dem „Kärnten Panorama“.

Shopping & Mehr
Einkaufen hat in der Oberkärntner Bezirksstadt Tradition. Heute präsentiert sich Spittal mit über 70.000 m² Einkaufsfläche, mit edlen Boutiquen und kleinen Läden als Anziehungspunkt für Leute, die das Shopping-Vergnügen in südlichem Ambiente zu schätzen wissen.
Die Vielfalt und Dichte der Geschäfte, die Cafés, Pubs und Restaurants machen den Stadtbummel zwischen Fashion, Trends und Kulinarik zum abwechslungsreichen Erlebnis.
Ein besonderes Shopping- und Genusshighlight ist das Candlelight-Shopping in Spittal. Zwei Mal im Jahr werden an lauen Sommerabenden bis 22 Uhr die Geschäfte in der Innenstadt geöffnet. Spittaler Wirte verwöhnen die Besucher in der autofreien Shopping-Zone mit Kulinarischem.
Urbanes Zentrum Oberkärntens nennt sich die Stadtgemeinde gerne. Fussläufig nennen es die Einheimischen, bequem übersichtlich. Sie sind stolz auf die heimischen Produkte und Spezialitäten, auf die vielen Kulturveranstaltungen und Künstlergemeinschaften, die sie mit ihrer Begeisterung und ihrem persönlichen Einsatz jedes Jahr möglich machen.
Dieses Persönliche spürt man auch als Besucher. Und man gehört schnell dazu, wenn man Publikum spielt und sich von der Begeisterung aller Beteiligten mitreißen lässt.

Kurzinfo Spittal
Einwohner: 15.549
Seehöhe: 560 Höhenmeter
Besonderheiten: Internationaler Chorwettbewerb, Komödienspiele mit dem Ensemble:Porcia, Komödienschule, Galerie im Schloss

Von der Stadt auf den Berg
Der Spittaler Hausberg, das Goldeck, bietet Ski- und Wandervergnügen, im Sommer wie auch im Winter. Kulturelles Bewusstsein, lebendige Tradition und ein Hauch südländische Gelassenheit - das sind die Wesenszüge, die die Stadt Spittal sehr lebenswert machen.


Quelle: www.millstaettersee.com

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