Die Stimmung war bestens an der Engel & Völkers Schule in Togo: Oscar Völkers, Sohn des Unternehmensgründers Christian Völkers, hat gemeinsam mit einem Freund unser Schulprojekt besucht. Die beiden 17-Jährigen hatten den Wunsch, in ihren Schulferien im März 2023 vor Ort zu helfen, um sich ein besseres Bild über die Situation und Bedürfnisse der Menschen dort machen zu können. Die News-Board-Redaktion hat mit Oscar Völkers gesprochen:
Oscar, was hat dich dazu motiviert, die Schule in Togo zu besuchen?
OV: Ich habe durch meine Familie viel von dem Schulprojekt gehört und hatte das Bedürfnis, einen persönlichen Bezug zu dem Projekt aufzubauen. Außerdem wollte ich gerne neue Erfahrungen sammeln.
Wie lange wart ihr dort und was waren eure Haupttätigkeiten?
OV: Wir waren 17 Tage vor Ort. Im Unterricht haben wir die Kinder spielerisch unterhalten und in den Pausen Fußball mit ihnen gespielt. Darüber hinaus haben wir dabei geholfen, Mauern zu errichten, um den Bau und die Erweiterung des Schulgebäudes aktiv voranzubringen. Außerdem hatten wir Gelegenheit dazu, den Bürgermeister, Lehrer sowie Direktoren kennenzulernen und natürlich das Dorf Nyogbo und die Kultur der Region.
Hast du dir den Besuch so vorgestellt oder hat dich etwas überrascht?
OV: Das Dorf ist deutlich abgelegener und ärmer, als wir es erwartet haben. Dafür sind aber mehr Lehrkräfte beschäftigt und mehr Kinder an der Schule als wir gedacht haben. Sie stellt einen echten “Hotspot” dar. Wir haben gesehen, dass das gesamte Dorf stolz auf die Schule ist.
Was war dein schönstes Erlebnis bzw. was hat dir am besten gefallen?
OV: Das schönste Erlebnis war, als wir zum ersten Mal die Kinder begrüßt haben. Ich habe noch nie eine solche Freude in so vielen Gesichtern auf einmal gesehen. Wenn man so etwas selbst erlebt, erkennt man die Bedeutung dieses Projekts.
Wir danken den beiden von Herzen für Ihr Engagement!