Aktuelle Informationen zu Passantenfrequenzen

Engel & Völkers Commercial führt schon seit 1994 Passantenfrequenzzählungen durch. Denn die Passantenfrequenz ist für Einzelhändler eine relevante Größe um einen Standort bewerten zu können und sie spiegelt die Attraktivität einer Lage wider. Konkret gibt sie an, wie viele Menschen in einem bestimmten Zeitraum an einem konkreten Zählpunkt vorbeigelaufen sind. Nachfolgend erhalten Sie Informationen über die letzten Zählungen.


1. Passantenfrequenz-Zählung Dezember 2020

Engel & Völkers Commercial hat am Montag, den 14.12.20 und Dienstag, den 15.12.20 vor dem zweiten Corona Lockdown die Passantenfrequenz von 99 einzelhandelsrelevanten Lagen in 49 Städten ausgewertet. Betrachtet wurden am 14./15. Dezember 2020 die Frequenzen zwischen 10 und 20 Uhr, im Vergleich zu Montag, dem 7. Dezember 2020, sowie den Samstagen vor den Adventssonntagen.

Die wesentlichen Ergebnisse haben wir nachfolgend zusammengefasst. Bereitgestellt wurden die Daten von der hystreet.com GmbH, einem Tochterunternehmen des Investors Aachener Grund.


Lesen Sie hierzu die Blogbeiträge Passantenfrequenz halbiert und Einzelhandel im Lockdown: Mietparteien müssen reden.


 Hamburg
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Bundesweit stark frequentierte Shopping-Meilen vor dem Lockdown

Die Bilder in zahlreichen Medien erinnerten zwei Tage vor dem Lockdown im Einzelhandel in einigen Szenen an den Schlussverkauf. Zahlen von Engel & Völkers Commercial Research bestätigen die Eindrücke in frequentierten Einkaufsstraßen. Die aktuelle Passantenfrequenzzählung des Unternehmens von 99 einzelhandelsrelevanten Lagen in 49 deutschen Städten ergibt für Montag, 14. Dezember 2020, zwischen 10 und 20 Uhr, eine Zahl an Passanten in Höhe von 2.329.222. Prozentual entspricht das einer Steigerung von rund 55 Prozent gegenüber der Vorwoche (1.503.440 Passanten).

Starker Montag, aber schwächer als Samstag

„An 62 Zählpunkten sind die Passantenzahlen am 14. Dezember 2020 um über 50 Prozent gegenüber dem 7. Dezember 2020 gestiegen, an sieben Standorten um über 100 Prozent“, berichtet Miriam Siegert, Research Analystin bei Engel & Völkers Commercial in Hamburg. Die deutlichste prozentuale Steigerung wurde in Düsseldorf für die Schadowstraße-Mitte-registriert. Mit 9.438 mehr Passanten als im vergleichbaren Beobachtungszeitraum, betrug die Steigerung dort +187,4 %, gefolgt von der Flinger Straße-Ost (13.099, +108,4%) sowie der Mittelstraße (6.637, 108 %). Im Vergleich zum Samstag vor dem dritten Advent waren am Zähltag in den ausgewerteten Lagen insgesamt 647.896 Passanten weniger unterwegs (-23,4 %). Die meisten Passanten wurden am 14. Dezember insgesamt wurden in der Kaufingerstraße in München erfasst (insgesamt 62.865 Passanten, +42,9 % im Vergleich zu Mo 07.12.).

Lediglich eine leicht positive Veränderung zeigte sich am Dienstag. Insgesamt wurden 2.195.268 Passanten registriert. Das sind im Vergleich zu Montag 133.954 Passanten weniger (-5,8 %).

 Hamburg
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Dialog in wirtschaftlicher Grenzsituation

Ohne Zweifel stehen Großteile des stationären Einzelhandels in Deutschland vor schwierigen Zeiten. Der erneute Lockdown werde zahlreiche Unternehmen bei weiter laufenden Kosten an ihre finanziellen Grenzen bringen und führe oftmals zu einem wirtschaftlichen Überlebenskampf. „Es wäre im Einzelhandel wichtig, dass Eigentümer und Vermieter in Zeiten von Corona gemeinsam mit ihren Mietern nach individuellen Lösungen suchen, um diese wirtschaftliche Grenzsituation zu überstehen“, berichtet Sinje-Swala Buschmann, Leiterin Retail Services bei Engel & Völkers Commercial Hamburg, mit Blick auf die Zukunft. Ihrer Meinung nach müssten die Vertragsparteien dabei auch die mittelfristige Entwicklung des Stadtbildes im Blick haben, da zunehmende Leerstände immer auch Auswirkungen auf die Qualität von einzelnen Lagen habe.

Differenzierte Aussagen der Experten

Zwei aktuelle Umfragen kommen hier zu differenzierten Aussagen. Der Handelsverband Deutschland (HDE) veröffentlicht nach der Befragung von 245 Einzelhändlern das Ergebnis, dass der Versuch der Mieter, mit ihren Vermietern Gespräche über eine Anpassung ihres Mietvertrags zu führen, in zwei Dritteln der Fälle erfolglos gewesen sei. Einer aktuellen Analyse von Mietverhältnissen bei Mitgliedern des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft zufolge, die über zahlreiche Geschäfte in deutschen Innenstädten und Shopping-Centern mit insgesamt mehr als 12.000 Mietverträgen verfügen, ist nur noch bei lediglich zehn % der Verträge mit den jeweiligen Mietern eine Einigung offen. Mit rund 50 % der infolge der Corona-Krise betroffenen Händler habe eine Mietreduzierung vereinbart werden können.


2. Passantenfrequenz-Zählung Mai 2020

Im Mai wurden deutschlandweit nach und nach die Corona-Maßnahmen gelockert. Viele Menschen haben das dankbar angenommen und die zurückgewonnene Freiheit wieder zum Shoppen genutzt. Die Zahl der Passanten in den Innenstädten belegt das: Zwischen dem ersten und dem vierten Mai-Samstag stiegen die Besucherzahlen deutschlandweit, in einigen Einkaufsstraßen sogar auf gut das Doppelte.


Eine Straße in Köln war besonders beliebt: Die meist besuchte Shoppingmeile Deutschlands war am Samstag, 30. Mai, die Schildergasse (Mitte) in der Fußgängerzone von Kölns Altstadt-Nord. Am dortigen Zählpunkt bummelten am vierten Mai-Samstag fast 7.700 Passanten pro Stunde vorbei. 


Lesen Sie hier den Blogbeitrag Shoppingmeilen leben wieder auf

Engel & Völkers Commercial hat auch 2020 wieder die Passanten-Frequenzen in den Top-Einkaufslagen in 55 Städten an 113 Zählpunkten in Deutschland ausgewertet.Die wesentlichen Ergebnisse haben wir Ihnen nachfolgend zusammengefasst.
 
Zahlreiche Menschen haben im Mai die deutschlandweiten Lockerungen der Corona-Maßnahmen dankbar angenommen. Dies zeigt u.a. ein Blick auf die steigende Zahl der Passanten in den Innenstädten. Zwischen dem ersten und dem vierten Mai-Samstag stiegen die Besucherzahlen bundesweit, in einigen Einkaufsstraßen sogar auf gut das Doppelte.

 Hamburg
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113 Zählpunkte in 55 Städten

Engel & Völkers Commercial wertete für die Betrachtung wichtiger deutscher  Einkaufsstraßen die Daten der Firma hystreet.com aus, einem Tochterunternehmen des Investors Aachener Grund. Das Unternehmen führt Lasermessungen* an Shopping-Hotspots in Deutschland durch. In diesem Jahr wurden die Passantenfrequenzen an 113 Standorten in 55 Städten gezählt. Betrachtet wurden die Frequenzen zwischen 10 und 20 Uhr an allen Dienstagen und Samstagen im Mai 2020. Durch die Auswertung mehrerer Tage im Monat wird verhindert, dass Einflussfaktoren wie Wetter oder Veranstaltungen großen Einfluss auf die Werte nehmen.

Köln vor Frankfurt und München

Eine Straße in Köln war besonders beliebt: Die meist besuchte Shoppingmeile Deutschlands war am Samstag, 30. Mai, die Schildergasse (Mitte) in der Fußgängerzone von Kölns Altstadt-Nord. Am dortigen Zählpunkt bummelten am vierten Mai-Samstag knapp 7.700 Passanten pro Stunde vorbei. Knapp dahinter folgt die Zeil (Mitte) in Frankfurt, wo am 30. Mai rund 7.600 Menschen am dortigen Zählpunkt vorbeigingen. Auf dem dritten Rang landete die Kaufingerstraße in München. Dort wurden 6.900 Passanten pro Stunde gezählt.

Längst nicht alles beim Alten

„Dass trotz der wieder steigenden Besucherzahlen in den Shoppingmeilen aber noch längst nicht alles beim Alten ist, verdeutlichen Vergleiche mit dem Monat Mai des Jahres 2019“, unterstreicht Miriam Siegert, Researchanalystin bei Engel & Völkers Commercial in Hamburg. Nehme man die Besucherzahlen aller vier Mai-Samstage zusammen, zeige sich, dass trotz steigender Tendenz insgesamt deutlich weniger Passanten in den Einkaufsstraßen unterwegs waren als im Vorjahr. Über alle Dienstage betrachtet gab es an sieben Standorten (Berlin: Kurfürstendamm Nordseite (Ost); Freiburg: Rathausgasse; Hamburg: Jungfernstieg, Spitalerstraße und Neuer Wall; Frankfurt: Goethestraße; München: Neuhauser Straße) einen Rückgang von über 30 % zum Vorjahr, bezogen auf 47 vergleichbare Standorte im Jahr 2019. An zwei Standorten gab es eine Veränderung von über 50 % (Rathausgasse in Freiburg -56,6%, Kurfürstendamm Nordseite (Ost)in Berlin -65,3%). Am Samstag gab es an 19 Standorten einen Rückgang von über 40 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. In Berlin, Frankfurt, Freiburg, Hamburg und München lag an einigen Zählpunkten eine Veränderung von über 50 % vor. Ebenfalls wie am Dienstag waren in der Rathausgasse in Freiburg (-65,4 %) und am Kurfürstendamm Nordseite-Ost (-75,7 %) die höchsten Rückgänge zu beobachten.

Einige Standorte fast auf Vorjahresniveau

Die beliebte Neuhauser Straße in München beispielsweise – 2019 war sie auf Platz 1 im Mai-Ranking der bestbesuchten Einkaufslagen – musste 2020 an ihrem Zählpunkt ein Passanten-Minus von 56 Prozent hinnehmen. Dennoch bedeutete das im 2020er Mai-Ranking immer noch Platz 4. Andere Standorte indes lagen schon fast wieder gleichauf mit dem Vorjahr. So etwa die Königstraße (Süd) in Stuttgart. Sie büßte im Vergleich zu 2019 unterm Strich nur 15 Prozent an Passanten ein (alle vier Mai-Samstage zusammengenommen).

Top-Time: Samstag zwischen 15 und 17 Uhr

„Grund für die mehr oder weniger starken Einbrüche bei den Passantenzahlen dürften die unterschiedlich rigiden Corona-Maßnahmen der Bundesländer sein“, erläutert die Researchanalystin. So konnten beispielsweise in Baden-Württemberg bereits am 4. Mai auch wieder große Geschäfte öffnen, während in Bayern noch die Regel galt, dass nur auf Ladenflächen von weniger als 800 Quadratmetern Kunden Zutritt hatten. Durchschnittlich war die Frequenz am Samstag um rund 48 % höher als am Dienstag, womit der Samstag trotz Corona-Pandemie  weiterhin seinen Stellenwert als Haupteinkaufstag behält. Die meisten Top-Werte wurden an den Samstagen in den beiden Stunden zwischen 15 und 17 Uhr erfasst.

 

*Bei der Laserzählung werden Passanten in den Einkaufsstraßen durch Messgeräte gezählt, die in die Gebäudefassaden integriert sind. Im Gegensatz zu konventionellen Handzählungen lassen sich so rund um die Uhr Daten mit sehr hoher Genauigkeit ermitteln.




3. Passantenfrequenz-Zählung Dezember 2019

Einzelhandel: Hohe Passantenfrequenzen zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts


  • Engel & Völkers Commercial analysiert 83 Einzelhandels-Lagen in 48 Städten
  • Durchschnittlich 4.9 % höhere Ergebnisse – in neun Städten Verdoppelung der Werte
  • München dominiert das Ranking – Saarbrücken überrascht mit Ergebnis Hamburg, den 5. Dezember 2019.


Der deutsche Einzelhandel ist schwungvoll ins Weihnachtsgeschäft gestartet: Dabei ist die Neuhauser Straße in München wie im Vorjahr die höchstfrequentierte Einkaufsmeile mit durchschnittlich 17.731 pro Stunde. In der Spitze lag der Wert dort zwischen 15 und 16 Uhr bei 21.707 Passanten.

1-A-Lagen unterstreichen Bedeutung


 Insgesamt wurde am Samstag, den 30. November 2019, zwischen 10 und 20 Uhr in 48 Städten an 83 Zählpunkten die Passantenfrequenz gezählt. Ausgewertet wurden von Engel & Völkers Commercial die Daten der Firma hystreet.com, einem Tochterunternehmen des Investors Aachener Grund, die an den führenden Einzelhandelsstandorten deutschlandweit Lasermessungen* durchführt.  „Die Steigerung der Passantenzahlen im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass der stationäre Einzelhandel sich nicht vom Online-Handel geschlagen gibt. 1A-Lagen unterstreichen dabei ihre Bedeutung“, fasst Florian Kraul, Head of Research bei Engel & Völkers Commercial in Hamburg zusammen.

Hannover legt deutlich zu


 In das Top-10-Ranking haben es auch die Kaufinger Straße in München (16.304), die Schildergasse in Köln (13.722), die Georgstraße in Hannover mit einer Steigerung um 18,7 % (13.359) und die Zeil in Frankfurt (11.212) geschafft. Auf den weiteren Plätzen folgen der Westenhellweg in Dortmund (10.778) und die Spitalerstraße in Hamburg (10.594). Als erster C-Standort liegt die Bahnhofstraße in Saarbrücken mit dem letzten fünfstelligen Ergebnis (10.124) auf Rang 8 und damit vor der Hohen Straße in Köln (9.928) und der Prager Straße in Dresden (9.515).

 Hamburg
- Diagramm_PFZ_Dezember

Quelle: hystreet.com GmbH, Engel & Völkers Commercial

Größte Veränderung in Münster


„In 44 Zählstandorten konnten wir einen Vergleich zum Vorjahr 2018 ziehen, da dort die Lasergeräte bereits vorhanden waren“, erläutert der Researchexperte. In 31 davon gab es ein Plus gegenüber dem Betrachtungszeitraum des Vorjahres. Die deutlichste Veränderung verzeichnete die Straße Rothenburg in Münster (+25,7%), gefolgt von der Königsallee (Ostseite-Süd) in Düsseldorf (+20,7 %). Insgesamt wurden 4,9 % Passanten mehr gezählt als im Vorjahr. In 46 der untersuchten Standorte erlaubte die Datenlage zudem einen Vergleich mit den von Engel & Völkers Commercial im Mai 2019 ausgewerteten Daten. „Das deutliche Plus zwischen Mai und November ist allerdings keine Überraschung“, hebt Kraul die nach wie vor hohe Bedeutung des ersten Advents für den Einzelhandel hervor. Lediglich die Nordseite des Kürfürstendamms in Berlin (-39,2 %) hat von dieser Entwicklung nicht profitiert, da dort Sperrungen im Rahmen des Weihnachtsmarkts bestehen. In neun Standorten – darunter beispielsweise Städte wie Erfurt, Nürnberg, Karlsruhe oder Augsburg - war der Wert sogar mehr als doppelt so hoch wie im Mai.

Hohe Bedeutung für den Einzelhandel


Der Beginn des Weihnachtsgeschäfts, kombiniert mit dem „Black- Friday-Wochenende“ ziehe die Kunden in die Einkaufsstraßen. Vielfach würden auch Weihnachtsmärkte ihren Teil zu den Ergebnissen beitragen.


Das gesamte Ranking finden Sie hier: Passantenfrequenz 1. Advendssamstag


4. Passantenfrequenz-Zählung Mai 2019

Passantenfrequenzen Mai 2019: München, Köln und Hannover dominieren Rankings 


  • Engel & Völkers Commercial analysiert 55 Einzelhandels-Lagen in 29 Städten
  • Deutliche Unterschiede zwischen den Einkaufstagen Dienstag und Samstag 


Die Neuhauser Straße in München, die Schildergasse in Köln und die Georgstraße in Hannover sind die meistfrequentierten Einkaufsstraßen in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Passantenfrequenzzählung von Engel & Völkers Commercial. Das international tätige Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobilien hat an 55 einzelhandelsrelevanten Lagen in 29 deutschen Städten die Zahl der Passanten ausgewertet.


Betrachtet wurden die mittels Lasermessgeräten* erfassten Frequenzen zwischen 10 bis 20 Uhr an allen Dienstagen und Samstagen im Mai 2019. „Der aus der mehrtägigen Auswertung gebildete Durchschnittswert pro Stunde gewährleistet, dass Einflussfaktoren wie Wetter oder Veranstaltungen die Ergebnisse wie bei den bisherigen Handzählungen nicht überproportional beeinflussen“, erläutert Florian Kraul, Head of Research bei Engel & Völkers Commercial in Hamburg.


Demzufolge ist die Neuhauser Straße in München sowohl am Dienstag (5.049 Passanten) als auch am Samstag (11.256) die höchstfrequentierte der untersuchten Einkaufsstraßen in Deutschland. Der Spitzenwert (14.245) wurde dort am 25. Mai 2019 zwischen 16 und 17 Uhr gemessen. Auf Rang 2 folgen Samstags die Schildergasse in Köln (9.412) und die Georgstraße in Hannover (7.650). Dienstags liegt diese Einkaufslage mit 4.877 Passanten knapp vor der Einkaufsstraße in der Domstadt (4.469).


Als zweiter B-Standort hinter Hannover folgt im Dienstags-Ranking auf Rang 5 Karlsruhe. Mit 3.156 gezählten Passanten liegt die Kaiserstraße nahezu auf Augenhöhe mit der Spitalerstraße in Hamburg (3.283). Samstags reicht es für den B-Standort in Baden-Württemberg allerdings lediglich für Platz 21 (4.030). Fünf Plätze dahinter folgt der erste Zählpunkt im Ranking in Berlin. In der Tauentzienstraße wurde ein Wert von 3.663 Passanten ermittelt.


„In der Gesamtbetrachtung aller 55 Messpunkte ist die Passantenfrequenz am Samstag um 88,4 % höher als am Dienstag, was die Bedeutung als Haupteinkaufstag eindrucksvoll unterstreicht“, hebt Florian Kraul hervor. Erwähnenswert sei darüber hinaus, dass in zehn untersuchten Standorten überdurchschnittliche Frequenzzahlen zwischen 18 und 20 Uhr registriert wurden. Demgegenüber haben sich beispielsweise die Werte in Bamberg (Grüner Markt), in Mainz (Schusterstraße) oder in Erfurt (Schlösserstraße) in der Spitze nahezu halbiert. „Das führen wir unter anderem auf die Geschäftsöffnungszeiten und die unterschiedlichen Gastronomieangebote in den Einkaufslagen zurück“, berichtet der Researchexperte.

Die einzelnen Rankings der Passantenfrequenzzählung 2019 finden Sie hier:


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