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- 07.02.2025
Traumhaus verkauft: Beispiel einer erfolgreichen Engel & Völkers-Vermarktung

Ein Wohntraum auf 240 Quadratmetern, dahinter ein paradiesisches Grundstück mit Blick auf den Bochumer Süden: Keine Frage, Jens Marbachs ehemaliges Zuhause zeugt von Stil. Und obwohl er über gewisse Erfahrung im Veräußern von Immobilien verfügt, fragte sich der Unternehmer angesichts der schwierigen Marktsituation: „Werde ich mein Haus wirklich zu einem angemessenen Preis verkaufen können?“ Mit Hilfe der Immobilienexperten von Engel & Völkers wurde die Vermarktung ein Erfolg.
Ein Erfahrungsbericht
Schon 2017 wurde Jens Marbach in Bochum-Stiepel fündig. Dezent in einer ruhigen Straße gelegen, mit (Weit-)Blick auf die Natur und den Kemnader See, war das Einfamilienhaus im Süden der Ruhrstadt genau das Richtige für ihn. Ruhe und Privatsphäre, mehr Raum zur Entfaltung – all das habe er sich nach einigen Jahren in seiner Eigentumswohnung im Bochumer Zentrum gewünscht. „Insbesondere das geräumige Split-Level-Konzept über zwei Etagen hatte es mir angetan“, erinnert sich der 49-Jährige an die erste Begehung. Auch die Lage im grünen Hang, verbunden mit dem weitläufigen Grundstück und dem gewachsenen Baumbestand, versprach viele erholsame Stunden.
Allerdings: Ende der 1970er-Jahre errichtet, hatte sich im Innern des Hauses über die Jahrzehnte kaum etwas getan. „Überall waren noch die ursprünglichen Holzdecken, dazu hölzerne Einbauschränke und schauderhafte Fußböden – alles wirkte sehr dunkel“, so Marbach. Kein schlechter Zustand, aber eben weit entfernt von dem, was man sich heutzutage unter dem Stichwort ‚Modern Living‘ vorstellt. Für den gebürtigen Marler stand fest: Um sich in diesen Wänden wirklich wohlzufühlen, war vor dem Einzug eine grundlegende Modernisierung erforderlich. Wobei: „Wenn ich überschlage, was wir alles haben machen lassen, dann würde ich eher von einer Entkernung sprechen – kein Raum wurde ausgelassen.“
Eine hochwertig modernisierte und bezugsfertige Immobilie zahlt sich aus
Nicht nur die aus der Zeit gefallenen Decken und Schränke mussten weichen. Jens Marbach ließ sämtliche Bäder erneuern, der Saunabereich wurde dank großzügiger Walk-In-Dusche zu einer Wellness-Oase mit luxuriösem Flair ausgebaut. Neue und zusätzliche Dachfenster sorgten für eine sonnenlichtdurchflutete Wohnatmosphäre im oberen Geschoss, das Dach wurde bei dieser Gelegenheit gedämmt. Eine Vielzahl kleinerer und größerer Investitionen, sowohl in Bezug auf Komfort und Nachhaltigkeit als auch auf Ästhetik rundeten das stimmige Gesamtbild ab. Für einen besseren Eindruck nach außen wurde beispielsweise die braune Klinker-Fassade „aufgehellt“. „Das Haus war nach all den Arbeiten nicht wiederzuerkennen“, fasst „Modernisierer“ Marbach zusammen.
Dass er bereits nach fünf Jahren beschloss, dieses Anwesen zu veräußern, war Marbachs langgehegtem Wunsch „geschuldet“, den eigenen Lebensmittelpunkt weiter in Richtung Zweitheimat Spanien zu verlagern. „Ich habe ein Haus in Spanien gebaut, und zwei Häuser bedeuten doch zusätzliche Verantwortung. Parallel fand ich eine Penthouse-Wohnung in Bochum, wodurch sich meine Perspektiven endgültig verschoben“, erklärt der Geschäftsmann die Entscheidung, das Haus in Stiepel zu verkaufen.
Die Suche nach dem richtigen Immobilienmakler
Doch wer sollte die erfolgreiche Vermarktung der Immobilie übernehmen? Erfolgreich bedeutete für Jens Marbach: Preislich mindestens das zu erzielen, was er in den Erwerb und Umbau des Hauses investiert hatte, „gerne mit einer gewissen Marktwertsteigerung“. „Um dieses Ziel zu erreichen, wollte ich mindestens zwei oder drei unterschiedliche Anbieter kennenlernen“, erklärt er. Ein erster Makler-Kandidat nahm Marbach gleich den Wind aus den Segeln.
Aktuell sei die Marktlage angespannt, das Käuferinteresse in Bochum verhalten. „Es ist wichtig, dass ein Makler den Markt realistisch einschätzt. Aber das klang äußerst pessimistisch.“ Nach diesem Gespräch sei er zugegebenermaßen „etwas unruhig“ gewesen. Das gestiegene Zinsniveau habe die Zweifel zusätzlich genährt. „Hätte ich ein Jahr früher inseriert, wäre ich womöglich entspannter gewesen“, so Marbach. Gleichwohl habe er sich eines vor Augen gehalten: dass er über eine sehr hochwertige, sofort bezugsfertige Immobilie verfügt.
Mit diesem Faustpfand wandte er sich an das Bochumer Büro von Engel & Völkers: „Engel & Völkers ist ein Synonym für Luxusimmobilien. Hinzu kommt, dass ich schon Erfahrungen mit Engel & Völkers in Spanien gemacht habe. Das eine Mal war ich zwar nur mittelmäßig zufrieden. Das andere Mal hat jedoch alles sehr gut und sehr schnell geklappt. Von daher war früh klar, dass ich das Bochumer Büro zumindest einmal kontaktiere.“
Die „Power“ der Immobilienexperten von Engel & Völkers in Bochum
Bereits der erste Kontakt sei vielversprechend gewesen: „Vom ersten Gespräch an hatte ich das Gefühl, dass da richtig Power dahintersteckt. Ein Besuch des Geschäftsführers Dr. Christian Kretzmann und eines Mitarbeiters ließ nicht lange auf sich warten. Er erläuterte mir das weitere Vorgehen. Engel & Völkers werde das Haus für die Vermarktung aufbereiten, einen realistischen Marktwert ermitteln und mich schließlich zu einer Präsentation bzw. Abstimmung der Vermarktungsstrategie einladen. Das alles ist innerhalb weniger Tage passiert. Was mir zusätzlich imponiert hat: Beim Fototermin war das gesamte Team von Engel & Völkers Bochum zugegen, damit auch jede Beraterin und jeder Berater die Immobilie für den Kundenkontakt kennenlernt!“
Ein „Problem“ jedoch bereitete Jens Marbach Bauchschmerzen: „Als ich mich auf der Homepage von Engel & Völkers Bochum umsah, fand ich dort nur wenige Inserate zu wirklich exklusiven Immobilien aus der Region. Da fragt man sich natürlich schon: Wie erfolgreich sind die eigentlich?“ Einen Teil der Antwort gibt Jens Marbach selbst: „Engel & Völkers legt Wert auf eine diskrete Vermarktung und wirbt mit einer hochwertigen sowie umfangreichen Suchkundenkartei. Längst nicht alle Immobilien werden öffentlich in den bekannten Immobilienportalen vermarktet.“ Aber: „Als Eigentümer wissen Sie nicht, wie gut diese Kartei tatsächlich bestückt ist.“
Diskrete Vermarktung anhand ausgewählter Suchkunden führt zum Erfolg
Den Beweis sollte die gemeinsam entwickelte Vermarktungsstrategie erbringen: „Wir vereinbarten, dass das Haus zunächst nur ausgewählten Suchkunden zum Angebotspreis angeboten wird. Somit konnten wir uns sicher sein, dass unser liebgewonnener Lebensmittelpunkt nicht im Internet zur Schau gestellt wird.“ Was dann passierte, sei „erstaunlich“ gewesen. „Es war Ostern, und Clara Kretzmann schickte uns am Ostermontag den Entwurf des Exposés zur Freigabe. Montagabend führte sie noch erste Telefonate mit Interessenten. Für Freitag wurden sechs Besichtigungstermine vereinbart. Und Samstagvormittag hatte ich drei Angebote auf dem Tisch.“
Diese fielen aus, wie von Jens Marbach erhofft. Den Zuschlag erhielt ein Ehepaar aus der Nachbarschaft: „Die beiden waren schon länger auf der Suche. Wie sie mir hinterher eröffneten, hatten sie insgeheim ein Auge auf mein Haus geworfen, weil sie beim Joggen immer wieder daran vorbeiliefen. Am Ende sollte es wohl genau so sein“, verrät der glückliche Verkäufer mit einem Augenzwinkern.
Klärung der Finanzierung, Vertragsverhandlungen, die Termine mit dem Notar – das alles ging seinen gewohnten, zeitlichen Gang. Die Schlüsselübergabe fand schließlich im September statt. Was Engel & Völkers betrifft, ist Jens Marbach von der Begleitung des gesamten Vermarktungsprozesses restlos überzeugt. „Das kann man nicht besser machen. Sämtliche Vorgänge waren dank umfangreicher Reportings transparent, ich wusste immer, wo wir standen. Besonders hervorheben möchte ich den Einsatz von Clara Kretzmann. Sie war immer erreichbar und wie ein Fels in der Brandung. Selbst wenn es irgendwo gehakt hätte, bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam eine gute Lösung gefunden hätten. Ich würde jedes Mal erneut mit Engel & Völkers Bochum zusammenarbeiten.“
