Der denkmalgeschützte Getreidespeicher aus dem Baujahr 1925 umfasst fünf Geschosse und zwölf Silobehälter. Das Gebäude ist nicht ausgebaut und befindet sich in sanierungsbedürftigem Zustand. Das Dach wurde 1999 erneuert. Das Veräußerungsgrundstück umfasst ca. 1.878 m², die Gesamtfläche beträgt ca. 3.500 m². Laufende Mieteinnahmen werden durch einen Antennenmast (3.854 EUR p. a.) sowie eine Garage (540 EUR p. a.) erzielt. Die jährlichen Gesamteinnahmen belaufen sich auf 4.394 EUR. Besonderheit ist das unterirdische Tanklager der angrenzenden Tankstelle, das sich zu ca. 25 % unter dem Veräußerungsgrundstück erstreckt.
Denkmalschutz
Nicht ausgebauter Getreidespeicher
Sanierungsbedürftig
5 Geschosse
12 Silobehälter
Großes Grundstück
Antennenmast für 3.854 EUR p.a. vermietet
Garage für 540 EUR p.a. vermietet
Dach 1999 erneuert
Unterirdisches Tanklager der angrenzenden Tankstelle verläuft zu 25% unter dem Veräußerungsgrundstück
Denkmalschutz
Nicht ausgebauter Getreidespeicher
Sanierungsbedürftig
5 Geschosse
12 Silobehälter
Großes Grundstück
Antennenmast für 3.854 EUR p.a. vermietet
Garage für 540 EUR p.a. vermietet
Dach 1999 erneuert
Unterirdisches Tanklager der angrenzenden Tankstelle verläuft zu 25% unter dem Veräußerungsgrundstück
O21753
Wurzen ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Leipzig in Sachsen. Die Stadt ist seit 900 Jahren Domstadt und damit zugleich Zentrum und Namensgeberin des Wurzener Lands. Die Stadt liegt am östlichen Hochufer der Mulde, etwa 30 Kilometer östlich von Leipzig, an der ältesten deutschen Ferneisenbahnlinie Leipzig–Dresden und an der Bundesstraße 6. Die B 107 verläuft westlich der Stadt. Im Südosten grenzt das Stadtgebiet an den Wermsdorfer Forst. Der dort entspringende Mühlbach fließt durch das Stadtgebiet. Die südlich der Stadt verlaufende A 14 ist über den Anschluss Grimma (ungefähr 20 Kilometer) zu erreichen. Die Linie S4 der S-Bahn Mitteldeutschland verbindet Wurzen über Leipzig mit Hoyerswerda, der Regional-Express verbindet die Stadt mit Dresden und Leipzig. Wurzen liegt am Ökumenischen Pilgerweg, der 2003 vom sächsischen Jugendpfarramt eingerichtet wurde. Die ehem. Bahnstrecke Glauchau–Wurzen wird bis Grimma als Teil des Mulderadwegs genutzt. Der asphaltierte Weg ist auch für Inliner geeignet.