Alle Gewerke aus einem Guss, kein Sanierungsstau, kein Kompromiss bei der Gebäudetechnik: Diese freistehende Stadtvilla in Massivbauweise verbindet architektonischen Anspruch mit einem Energiekonzept, das keine Wünsche offenlässt. Fußbodenheizung im gesamten Haus, eine zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie Kunststofffenster mit Dreifachverglasung bilden ein Zusammenspiel, das Wohnkomfort und Effizienz auf Neubau-Niveau hält. Gespeist wird die Fußbodenheizung von einer Vaillant-Brennwerttherme auf Erdgasbasis, die zugleich das Warmwasser bereitet. Im Erdgeschoss gehen Wohn- und Kochbereich offen ineinander über. Bodentiefe Verglasung mit elektrischen Rollläden rahmt zwei separate Terrassenzugänge zur Gartenseite, einen vom Wohnbereich, einen von der Küche. Dunkelgraue Fliesen liegen durchgehend auf dieser Ebene. Die Einbauküche in Creme mit Arbeitsplatten in Steinoptik und Mosaikfliesen-Rückwand umfasst Einbaubackofen, Geschirrspüler und fest verbaute Dunstabzugshaube. Vom Eingangsbereich, der als zentraler Verteiler fungiert und die Treppe ins Obergeschoss aufnimmt, erreicht man außerdem ein WC mit Dusche und Waschtisch sowie den Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschinenanschluss und eigenem Außenzugang. Dunkles Laminat prägt das Obergeschoss, wo ein zentraler Flur sämtliche Räume eigenständig erschließt, Durchgangslösungen gibt es nicht. Das größte Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster. Das Badezimmer im Obergeschoss überzeugt mit großformatigen weißen Wandfliesen mit schwarzem Mosaikakzent, bodengleicher Dusche mit Regenduschkopf, Einbaubadewanne, Aufsatzwaschbecken, wandhängendem WC und Handtuchheizkörper. Ein bodentiefes Fenster mit Sichtschutzfolie bringt Tageslicht herein. Bodenluftauslässe der Lüftungsanlage sind in beiden Geschossen sichtbar. Technisch und baulich ist alles auf aktuellem Stand. Dach mit dunklen Ziegeln, helle Putzfassade, Elektrik und Leitungen weisen keinen Erneuerungsbedarf auf, das Haus steht nach Nordwesten ausgerichtet auf zwei Vollgeschossen ohne Keller in ruhiger Wohnlage. Energieklasse B. Zeitgemäßer energetischer Standard, punktuell optimierbar, etwa durch eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung. Die GEG-Anforderungen sind erfüllt, absehbare Modernisierungspflichten bestehen nicht. Wir laden Sie herzlich ein, sich auch persönlich vor Ort ein Bild zu machen.
Nordwestlich ausgerichtet liegt das Grundstück an einer ruhigen Anliegerstraße im Strausberger Stadtteil Vorstadt, einem gewachsenen, von Einfamilienhäusern geprägten Wohngebiet der brandenburgischen Mittelstadt Strausberg, rund 30 Kilometer östlich von Berlin. Ein Doppelstabmattenzaun in Dunkelgrau fasst das Areal zur Straße hin ein, ein elektrisches Einfahrtstor erschließt die Zufahrt, zwei Stellplätze stehen bereit, ein Carport steht zur Verfügung. Rückwärtig öffnet sich der Garten mit großzügiger Rasenfläche, einer Naturstein-Sitzecke mit Feuerplatz und zwei Jungbäumen in Kiesbett-Einfassung. Ein Metallgerätehaus in Anthrazit ergänzt die Außenanlage. Die überdachte Erdgeschossterrasse bildet über eine Treppe mit dunkelgrauen Stufenplatten den Übergang ins Grüne, eine zweite Terrasse erweitert das Freiluftangebot. Die tägliche Versorgung funktioniert komplett zu Fuß: Der Aldi Nord und der nah-&-gut-Markt by Friedebold am Annatal liegen ebenso in Gehweite wie die Annatal-Apotheke, die Grundschule Am Annatal und die beiden Kindertagesstätten Tausendfüßler und AWO Kita Spatzennest. Mit dem Auto sind in wenigen Minuten die Montessori Oberschule an der Hennickendorfer Chaussee, die Schlüssel-Apotheke an der Herrenseeallee sowie die Praxen von Vera-Marina Polster und Dr. med. Katrin Miltkau an der Bahnhofstraße erreichbar. An der nahen Haltestelle Rosa-Luxemburg-Str./Garzauer Str. verkehrt die Straßenbahnlinie 89 werktags im 20-Minuten-Takt zum Lustgarten im Strausberger Zentrum. Pendler nutzen den ebenfalls fußläufig erreichbaren S-Bahnhof Hegermühle: Die S5 fährt im 20-Minuten-Takt, zur Stoßzeit häufiger, und erreicht den Ostbahnhof in rund 45 Minuten, weiter geht es über Alexanderplatz, Hackeschen Markt und Friedrichstraße bis zum Hauptbahnhof. Direkt am S-Bahnhof Hegermühle beginnt die Rehfelder Heide, Teil von mehr als 2.000 Hektar städtischem Forst mit weitläufigen Wegen für Spaziergänge und Joggingrunden. Der Straussee ergänzt das Freizeitangebot mit Strandbad, freien Badestellen und einem knapp 9,5 Kilometer langen Rundweg. Naturliebhaber finden zudem im Naturschutzgebiet Herrensee, Lange-Damm-Wiesen und Barnim-Hänge über 130 Vogel- und rund 750 Pflanzenarten, und als historisches Ausflugsziel lohnt die Schlagmühle am Annafließ mit originalem Mühlrad und Mühlenteich.