Immobilienpreise Österreich - Tirol

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Preisentwicklungen und Trends in Tirol

Die durchschnittlichen Immobilienpreise in Tirol haben sich 2021 im Vergleich zum Vorjahr stark erhöht. Diese Entwicklung ist jedoch auch auf eine Mengenverschiebung zurückzuführen. Vor allem im ersten Quartal 2021 gab es ungewöhnlich viele Transaktionen im Hochpreissegment, allen voran im Bezirk Kitzbühel. 

Lagekarte Innsbruck

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- Innsbruck Lagekarte

1. Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Tirol?

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- Übersicht Tirol

Das knappe Immobilienangebot in Tirol hat insgesamt zu einem Rückgang der Transaktionen im gesamten Bundesland geführt, wodurch die Verkäufe
im Premiumsegment besonders ins Gewicht fallen. Der durchschnittliche Immobilienpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser stieg um 19,9 Prozent auf 957.000 Euro, womit Tirol in diesem Segment das höchstpreisige Flächenland Österreichs ist. Neben der hohen Lebensqualität spielt auch die größtenteils hervorragende Architektur und Qualität der Immobilien eine besondere Rolle für das hohe Preisniveau. In den Fokus rücken vermehrt umsichtige und nachhaltige Bauten sowie die Verbindung von Tradition und Moderne. 



Die Gemeinden Tirols stehen vor der Herausforderung, eine Ausbalancierung zwischen leistbarem Wohnraum für Einheimische und den  hochpreisigen Immobilien im Zweitwohnsitzmarkt zu schaffen. Im Segment der Eigentumswohnungen gab es ebenfalls erneut eine deutliche Steigerung der Immobilienpreise um 17,6 Prozent auf 5.093 Euro pro Quadratmeter . Die Preisunterschiede zwischen Kitzbühel sowie Innsbruck und Umgebung auf der einen Seite und Bezirken wie Lienz, Reutte und Imst auf der anderen Seite sind jedoch erheblich. Besonders im unteren Preissegment ist der Nachfrageüberhang im ganzen Land groß. Zudem sind zentrale Lagen besonders begehrt.

2. Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Innsbruck?

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- Kennzahlen Innsbruck

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in der einzigen Großstadt Tirols ist hoch, Einfamilienhäuser oder Baugrund sind jedoch kaum mehr am Markt erhältlich. Viele Neubauprojekte werden verzögert fertig, was den Nachfrageüberhang und die Preise weiter erhöht. Hinsichtlich der Immobilienpreise zählt Innsbruck zur Spitzengruppe unter den Großstädten Österreichs. Viele Familien zieht es in die gut angebundenen Dörfer in der Umgebung, die sehr attraktiv zum Wohnen sind.

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- innsbruck

3. Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in der Region Kitzbühel?

Kitzbühel bleibt im Preisvergleich die Spitzenregion Österreichs. Die Nachfrage steigt immer weiter und das Angebot nimmt deutlich ab. Besonders  Baugrundstücke werden aktuell immer teurer. Ein Quadratmeter Bauland kostet in der Gemeinde Kitzbühel im Durchschnitt bereits über 1.000 Euro. Gesucht werden besonders Wohnobjekte in Einzellagen, die jedoch selten auf den Markt kommen. Doch auch für zentrale Lagen sind die Immobilienpreise deutlich gestiegen. Häuser wechselten 2021 für durchschnittlich rund 2,5 Millionen Euro den Besitzer. Besondere Objekte können aber auch für weit über 20 Millionen Euro gehandelt werden.



Der bundesweite Spitzenpreis von rund 24,4 Millionen Euro wurde 2021 ebenfalls in Kitzbühel erzielt. Der durchschnittliche Immobilienpreis für Eigentumswohnungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 12,0 Prozent auf 7.024 Euro. Obwohl die Zahl der verkauften Objekte 2021 in beiden Segmenten leicht gestiegen ist, nimmt das Angebot insgesamt immer weiter ab. Durch den Nachfrageüberhang ist sowohl bei Wohnungen als auch bei Grundstücken mit weiteren Preisanstiegen zu rechnen. Luxusimmobilien werden vor allem in ruhigeren Lagen noch weiter zunehmen.
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- Karte Region Kitzbühel
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- Infrastruktur Region Kitzbühel
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- Immobilienpreise Kitzbühel

4. Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Seefeld?

In der Region sind insbesondere Freizeitwohnsitze gefragt, aber auch einheimische Kunden sind an Einfamilienhäusern interessiert, um aus  Eigentumswohnungen oder Mietverhältnissen herauszukommen. Die Immobilienpreise entwickeln sich in der Region seit Jahren sehr positiv. Seit 2016 gab es im Segment Ein- und Zweifamilienhäuser ein Plus von 43,5 Prozent auf einen durchschnittlichen Preis von rund 574.000 Euro. Die Immobilienpreise für Wohnungen liegen im Durchschnitt bei rund 4.000 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zu einigen anderen beliebten Alpen-Skiorten ist das Preisniveau sogar noch moderat. 


Durch den hohen Zuzug nach Tirol wird die Nachfrage weiterhin hoch bleiben. Dadurch ist trotz der steigenden Kreditzinsen mit einem soliden weiteren Wachstum zu rechnen. Trotz der steigenden Grundstückspreise und Baukosten wird im ganzen Westen Tirols nach wie vor viel gebaut. In den größeren Städten in der Nähe der Region, wie Imst, Telfs, Landeck oder Reutte, werden ständig neue Wohnbauprojekte verwirklicht, um dem anhaltenden Bevölkerungswachstum zu begegnen. Auch die Nachfrage nach Freizeitimmobilien wird auf einem hohen Niveau verbleiben.

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- Karte Region Seefeld
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- Infrastruktur Region Seefeld
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- Immobilienpreise Seefeld

5. Ansprechpartner – das sagen Ihre Expert*innen vor Ort

Florian Hofer, Engel & Völkers Tirol

Florian Hofer

Geschäftsführer Engel & Völkers Tirol
Maria Rauscher

Maria Rauscher

Geschäftsführerin Engel & Völkers Salzburger Land
Büroleiter Florian Höll

Florian Höll

Büroleiter Engel & Völkers Seefeld

„Tirol bietet nicht nur alpinen Naturraum, Naherholungsgebiete und vielfältige Freizeitangebote, sondern ist auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort und bietet eine exzellente Infrastruktur. Das Land bietet Immobilien mit hervorragender Architektur und Bauweise in idyllischen Landschaften. Eine solche Wohlfühloase wünschen sich viele Menschen als ihr Zuhause. Immer mehr Suchkunden aus Deutschland wollen mit Familie nach Tirol ziehen und hier mit Erstwohnsitz leben. Außerdem werden leistbare Wohnkonzepte gesucht und auch die Nachhaltigkeit der Architektur spielt eine wachsende Rolle.“

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