Marktbericht Neubauprojekte


Analysen für Käufer, Bauträger und Projektentwickler
Engel & Völkers Neubaupreise

Neubaupreise

Engel & Völkers untersucht in diesem Bericht den Markt für Neubauprojekte in Deutschland, insbesondere die Neubaupreise in den stark nachgefragten Top-7-Städten sowie zwei wichtigen Wachstumsregionen.


In welcher Stadt ist das Transaktionsvolumen im Bereich Neubau am höchsten? Wo sind die Neubaupreise für Eigentumswohnungen am geringsten? Welche Mieten können Eigentümer erzielen? Aktuelle Neubaupreise für Großstädte und Regionen in Deutschland finden Sie hier: Neubaupreise Berlin, Neubaupreise Hamburg, Neubaupreise München, Neubaupreise Köln, Neubaupreise Frankfurt, Neubaupreise Stuttgart, Neubaupreise Düsseldorf, Neubaupreise Thüringen, Neubaupreise Stuttgarter Umland.


Vergleichen Sie die Neubaupreise mithilfe unserer interaktiven Grafiken.


Vergleichen Sie bis zu sieben Städte

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1. Wie entwickeln sich die Neubaupreise?

Die Neubaupreise steigen in den Top-7-Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf weiter. Die Preisdynamik hat dabei zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stiegen die Neubaupreise um 11,8% im durchschnitt der Top-7-Städte. Neue Häuser und Wohnungen sind sehr begehrt und der Wunsch nach hoher Wohnqualität steigert die Nachfrage nach Neubauimmobilien zusätzlich.

2. Welche Faktoren beeinflussen die Neubaupreise?

Konstanter Wohnraummangel erhöht den Nachfrageüberhang in den Metropolen des Landes. Die Bautätigkeit kann die die Nachfrage bisher nicht ausreichend bedienen, trotz eines erheblichen Anstiegs der Baufertigstellungen in den vergangenen Jahren. 2020 wurden trotz Pandemie die meisten geplanten Projekte auch fertiggestellt. Die Baugenehmigungen gehen jedoch vielerorts zurück was zu sinkenden Baufertigstellungen in den kommenden Jahren führen könnte.

3. Wie wirken sich die hohen Baupreise aus?

Die Baupreise sind im zweiten Quartal 2021 so stark gestiegen wie seit 14 Jahren nicht mehr und liegen 6,4% über dem Vorjahr. Probleme bei globalen Lieferketten und heruntergefahren Produktionsstätten während der Pandemie führten zu starken Preisanstiegen bei wichtigen Rohstoffen wie Holz, Stahl oder auch Dämm und Kunststoffen. Auch die Inflationsrate stieg auf fast 4 Prozent im Sommer 2021. Infolgedessen könnten die Neubaupreise weiter steigen. 


Baupreisindex für Wohngebäude:

 Hamburg
- Baupreisindex.JPG

Seit Pandemiebeginn haben sich einige Wohntrends durchgesetzt und erleben weiterhin zunehmende Auswirkungen auf das Nachfrageverhalten. Größere Wohnflächen und zusätzliche Räume sind ebenso gefragt wie Balkone, Terrassen und Gärten. Darüber hinaus rücken Stadtrand- und Umlandlagen immer mehr in den Fokus der Projektentwickler. Innerstädtischer Flächenmangel und eine erhöhte Nachfrage nach Wohnimmobilien im „Grünen" fördern diesen Trend.

5. Prognose: Wie entwickeln sich die Neubaupreise in Zukunft?

Die mittelfristige Zukunft des Neubausegments wird in den größten Städten Deutschlands voraussichtlich weiterhin durch hohe Nachfrage und steigende Neubaupreise geprägt sein. Solange die Zinsen niedrig, die Baupreise hoch und die Flächenverfügbarkeit knapp bleiben, gibt es dazu keine Alternativprognose. Änderungen im Nachfrageverhalten der Käufer werden die Entwickler dazu zwingen, zukünftige Wohnprojekte entsprechend anzupassen. So wird das Wohnungsangebot erst verzögert auf die neuen Anforderungen reagieren.


Im Fokus: Neubaupreise in neun Städten und Regionen


Erfahren Sie hier alles Wissenswerte rund um Preise, Baufertigstellungen und den Neubaubedarf für sieben Städte und zwei Wachstumsregionen in Deutschland.

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