Marktreport Bonn


Aktuelle Zahlen, Analysen und Prognosen

Immobilienpreise Bonn – aktuelle Statistiken zu allen Immobilientypen

Bonn bleibt beliebt. Die ehemalige Bundeshauptstadt erlebt kontinuierliche Bevölkerungszuwächse. Trotz reger Neubauaktivität bleibt das Wohnraumangebot begrenzt. So verzeichnet Bonn nach Münster und Köln die niedrigste Leerstandsquote in NRW. Die Kaufpreise steigen infolgedessen unbeirrt weiter an. Im Luxussegment können Eigentümer exklusiver Liegenschaften Verkaufspreise von über drei Millionen Euro erzielen. Aufgrund des hohen Kaufpreisniveaus zieht es Familien hingegen vorwiegend an den Stadtrand.

1. Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt Bonn?

 Hamburg
- Allg Daten

Bonns Einwohnerzahl liegt bei 333.794. Das ist ein Anstieg um +4,0 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015. Die durchschnittlichen Angebotspreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser haben in Relation zum 1. Halbjahr 2020 zuletzt stark zugenommen. Bei Eigentumswohnungen ist ein Plus von +17,2 Prozent festzustellen. Damit liegt der Quadratmeterpreis bei 3.784 Euro. Einfamilienhäuser werden im Schnitt für 634.200 Euro angeboten, was einer Zunahme von +22,2 Prozent entspricht. Die Leerstandsquote liegt bei niedrigen 0,9 Prozent. 




So viele Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen wurden in Bonn verkauft



 Hamburg
- TAA


So hoch war der Geldwert aller Immobilienverkäufe insgesamt



 Hamburg
- TAV

2. Wo liegen die aktuellen Mietpreise in Bonn?

Bereits bestehende Objekte und neu gebaute Immobilien unterscheiden sich preislich, auch in der Frage wie hoch die Miete in den jeweiligen Objekten ausfällt. Trotz leichter Schwankungen sind die Mietpreise für Neubauten in Bonn in den vergangenen Jahren insgesamt gestiegen. Bei Bestandsobjekten ist über die Jahre eine leichte Zunahme der Angebotsmieten in Bonn erkennbar.

 Hamburg
- Angebotsmieten

3. Wie hoch sind die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen?

Sowohl bei den Neubauten als auch bei Bestandsobjekten sind die Immobilienpreise in Bonn zuletzt angestiegen. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in Erlangen im Verlauf der letzten fünf Jahre. Mietpreise in Bestand und Neubau entwickeln sich gleichermaßen im Trend nach oben.

 Hamburg
- Angebotspreise

4. Wie unterscheiden sich die Bonner Immobilienpreise nach Wohnlage?

Der Wert einer Immobilie ist unter anderem davon abhängig, in welcher Wohnlage sie sich befindet. Somit wird unterschieden in sehr gute Lage, gute Lage, mittlere Lage und einfache Lage. Indikatoren für eine gute bis sehr gute Lage sind beispielsweise Geschäfte mit einer hohen Preisklasse, ein gepflegtes Straßenbild und eine gute Verkehrsanbindung. Mit der Zeit können sich Wohnlagen auch verändern.

 Hamburg
- Karte


So viel kosten Eigentumswohnungen in den verschiedenen Wohnlagen Erlangens (€/m²)



 Hamburg
- Preise ETW


​So hoch sind die Verkaufspreise (€) für Ein- und Zweifamilienhäuser nach Wohnlage


 Hamburg
- Preise EZFH

5. Welche Bonner Stadtteile gehören zu welcher Wohnlage?

Sehr gute Lage

Die Süd- und Weststadt Bonns, sowie Poppelsdorf, Venusberg oder Godesberger Villenviertel gehören zur sehr guten lage. 


Gute Lage

Die Stadtteile am Rhein wie Gronau, Plittersdorf, Castell oder Küdinghoven gehören zur guten Lage. 


Mittlere Lage

Zur mittleren Lage zählen Brüser Berg, Friesdorf, Vilich oder auch Kohlkau. 


Einfache Lage

Im Westen der Stadt befinden sich die Orte mit einfacher Wohnlage wie Buschdorf, Dransdorf, Tannenbusch und Auerberg. 



Eine Auswahl unserer aktuellen Angebote

6. Was kosten Mehrfamilienhäuser in Bonn?

Bonn zählt zur Städtekategorie B. Per Definition sind B-Städte als Großstädte mit nationaler und regionaler Bedeutung klassifiziert. Im Durchschnitt aller B-Städte kostete der Quadratmeter eines Mehrfamilienhauses im ersten Halbjahr 2021 rund 2.754 Euro.


Die Stadt Bonn liegt deutlich über dem Durchschnitt der deutschen B-Städte. Engel & Völkers Research ermittelte als Quadratmeterpreis für ein Mehrfamilienhaus in Bonn von 3.480 Euro.

7. Ansprechpartner – das sagt Ihr Experte vor Ort

Bonn

Michael Spohr

Engel & Völkers Bonn

„Die hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien hat während der Corona-Pandemie nochmals stark angezogen. In allen Segmenten verzeichnen wir daher teils enorme Preissprünge, die oft von der Nachfrageseite getrieben sind. Kaufinteressenten sind sehr entschlussfreudig, was die durchschnittliche Vermarktungsdauer nochmals stark reduziert. Der Mangel an attraktiven Investitionsmöglichkeiten für die freie Liquidität lässt viele Eigentümer mit dem Verkauf zögern, was den Nachfrageüberhang weiter stärkt."

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